
Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Hörerinnen und Hörer,
liebe Freundinnen und Freunde von „WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell“,
manchmal zeigen die Themen einer Woche besonders deutlich, worum es in unserer Gesellschaft eigentlich geht: um den Menschen. Um seine Hoffnungen, seine Fragen, seine Fähigkeiten und seine Sehnsucht nach Gemeinschaft.
Genau das spiegeln auch die Highlights der vergangenen Tage auf unserem Portal wider.
Besonders gefreut habe ich mich über das Podcast-Gespräch mit dem Schweizer Kommunikationsexperten Stefan Häseli. Sein Projekt „Radio ü65“ zeigt auf beeindruckende Weise, wie Musik Erinnerungen wecken, Lebensgeschichten sichtbar machen und Menschen miteinander verbinden kann. Was zunächst wie ein Radioprojekt für Seniorinnen und Senioren klingt, entpuppt sich als ein Stück gelebter Menschlichkeit. In einer Zeit, in der vielerorts über Einsamkeit geklagt wird, erinnert uns „Radio ü65“ daran, wie wichtig Zuhören, Begegnung und Wertschätzung sind. Vielleicht liegt gerade darin eine der großen gesellschaftlichen Aufgaben unserer Zeit.
Ein zweites Thema, das viele Leserinnen und Leser beschäftigt hat, stammt aus der Wissenschaft. Die Studie über Foulentscheidungen i
m Fußball wirft eine spannende Frage auf: Werden bekannte oder körperlich größere Spieler anders bewertet als andere? Die Untersuchung zeigt einmal mehr, wie sehr unsere Wahrnehmung von Vorurteilen, Erwartungen und unbewussten Deutungsmustern geprägt wird. Nicht nur auf dem Fußballplatz, sondern auch im Alltag. Eine Erkenntnis, die weit über den Sport hinausreicht.
Und schließlich richtete sich der Blick in die Zukunft: Die Verschmelzung von Künstlicher Intelligenz und Robotik schreitet schneller voran, als vielen bewusst ist. Fachleute sprechen von einer Entwicklung, die Wirtschaft, Arbeitswelt und Gesellschaft nachhaltig verändern wird. Solche Beiträge gehören für mich zu den Aufgaben eines modernen Portals: nicht nur zu berichten, was heute geschieht, sondern auch aufzuzeigen, welche Fragen morgen wichtig werden könnten.
Doch bei aller Technik und Zukunftsorientierung blieb auch in dieser Woche der Blick auf das Menschliche erhalten. Unsere Besinnungen „Tanzend durch den Tag“ und „Ein bisschen Freundlichkeit kann Wunder tun“ erinnern daran, dass Lebensqualität nicht allein von Innovationen abhängt. Oft sind es die kleinen Gesten, die einen Unterschied machen: ein freundliches Wort, ein offenes Ohr, ein Lächeln zur richtigen Zeit. Dinge, die keine künstliche Intelligenz ersetzen kann.
Daneben bot „WIR IM NETZ“ erneut eine große Themenvielfalt: von Kirche und Ökumene über Kultur, Musik und gesellschaftliches Engagement bis hin zu Wissenschaft, Sozialem und internationalen Nachrichten. Ob die Hessentagskirche in Fulda, Jugendliche in Taizé, die Fondation Beyeler in der Schweiz, neue Forschungsprojekte, Musikfestivals oder Berichte aus den Missionsgebieten der Weltkirche – überall begegneten uns Menschen, die gestalten, hoffen, glauben und Verantwortung übernehmen.
Genau das ist die Idee von „WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell“: Brücken zu bauen. Zwischen Kultur und Spiritualität. Zwischen Wissenschaft und Alltag. Zwischen gesellschaftlichen Debatten und persönlichen Erfahrungen. Zwischen Menschen, die vielleicht unterschiedlich denken, aber dennoch miteinander im Gespräch bleiben wollen.
Für Ihre Treue, Ihr Interesse und die vielen ermutigenden Rückmeldungen danke ich Ihnen herzlich. Sie zeigen uns immer wieder, dass Information mehr sein kann als Nachrichtenvermittlung – nämlich Begegnung, Inspiration und Orientierung.
Ich wünsche Ihnen und Euch eine gesegnete Zeit, viel Freude an den Spielen der Fußball-Weltmeisterschaft, spannende Begegnungen, inspirierende Gedanken und genügend Muße, um zwischendurch zur Ruhe zu kommen, durchzuatmen und die schönen Seiten des Lebens bewusst wahrzunehmen.
Bleiben Sie behütet.
Herzlichst
Gert Holle
Herausgeber
Für das Team von
WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell
"Vielleicht beginnt eine bessere Welt nicht mit großen Veränderungen, sondern mit einem freundlichen Wort, einem offenen Herzen und der Bereitschaft, dem anderen wirklich zuzuhören."
23.07.2025
🌞🎶 Ein Lied zum Aufwachen. Eine Melodie für die Seele. 🎶🌞
Heute Morgen ist mir ein Song geschenkt worden. Einfach so – ganz ohne Aufwand, aber voller Bedeutung:
„It’s my song – not very long. It’s my song – and it makes me strong.“
Ein kleiner Refrain, der mich zum Nachdenken brachte:
Woher kommen diese Töne? Wem gehören sie wirklich? Und kann ein Song vielleicht sogar ein Gebet sein?
✨ In einer kleinen Besinnung – mit biblischen Gedanken, einem Augenzwinkern und einem Segen – gehe ich dieser Frage
nach.
Vielleicht ist auch dein Tag ein Lied. Vielleicht sogar ein Geschenk.
👉
Jetzt reinhören, nachlesen, mitfühlen:
Manchmal beginnt ein Tag mit einem Lied.
Nicht aus der Playlist, nicht vom Wecker, nicht aus dem Radio – sondern einfach so.
Ein paar Töne. Eine Zeile. Vielleicht nur ein „Huuuh“.
Kein fertiger Song. Eher ein kleines Wunder. Eine zarte Spur vom Himmel.
So war’s auch heute.
Noch bevor der Kaffee durchgelaufen war, stand da dieser Satz in meinem Kopf:
„It’s my song – not very long. It’s my song – and it makes me strong.“
Simpel. Fast albern. Und doch – irgendwie heilig.
Gott gibt Lieder in der Nacht (Hiob 35,10)
Oder am Morgen. Oder zwischendrin.
Nicht jede Eingebung ist für die Charts bestimmt. Aber vielleicht für die Seele.
Ein Lied, das sagt: Du lebst. Du bist da. Du hast heute eine Stimme.
Manche nennen es Kreativität. Andere nennen es Inspiration.
Die Bibel kennt ein anderes Wort: Gabe.
„Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab,
vom Vater des Lichts.“
– Jakobus 1,17
Ob ein Lied, ein Lächeln, ein Sonnenstrahl oder eine zündende Idee:
Es sind alles Geschenke.
Nicht zu greifen – aber zu spüren.
Nicht zu erklären – aber zu feiern.
Und manchmal reichen ein paar Akkorde, um den Himmel zu ahnen.
Zwischen Poesie und Philosophie
Könnte es sein, dass wir alle einen „Song“ in uns tragen?
Nicht nur die mit Gitarre, Mikrofon oder Notenblock.
Sondern jeder Mensch – mit Herzschlag, Sehnsucht und Hoffnung.
Was wäre, wenn unser Leben selbst ein Lied ist?
Manchmal fröhlich. Manchmal traurig. Oft unvollständig.
Aber immer getragen von einem Rhythmus, den wir nicht allein spielen.
Vielleicht ist der Heilige Geist der unsichtbare Dirigent,
der unsere Töne nimmt – schiefe wie schöne –
und daraus eine Symphonie des Glaubens komponiert.
Ein Augenzwinkern, bitte.
Klar, der Song heißt „It’s my song“,
aber streng genommen wissen wir:
Nichts gehört uns wirklich. Nicht mal unser Lied.
Wir dürfen es nur singen – dankbar, fröhlich, manchmal auch schräg.
Und das ist genug.
Ein kleines Gebet zum Weiterklingen:
Gott,
du großer Komponist des Lebens –
du schenkst mir heute einen neuen Tag.
Du legst mir einen Ton ins Herz,
einen Takt in die Füße
und eine Melodie in die Seele.
Lass mich meinen Song singen –
egal, wie lang oder kurz,
ob laut oder leise,
ob mit Klarinette oder Kaffeemaschine.
Und wenn mein Lied anderen Mut macht,
dann danke ich dir doppelt.
Denn du bist der Ursprung aller Töne,
und du tanzt mit,
wenn wir singen.
Amen.
Ein kleiner Segen für diesen Sommertag:
Der Herr segne deinen Tag mit Licht,
deine Gedanken mit Klang,
deine Schritte mit Rhythmus
und dein Herz mit Freude.
Möge dein Lied heute klingen –
nicht perfekt,
aber echt.
🎶
It’s your song – and it makes you strong.
Gott hört zu.

8.06.2026
In der aktuellen Folge des Podcast “himmelwärts und erdverbunden” geht es um die Musikfestspiele Saar. Intendant Leonard Bernardy schildert, wie Musik uns berührt und neue Perspektiven eröffnet.
8.06.2026
Von Luisa Maurer
Die Musikfestspiele Saar laden dazu ein, innezuhalten: zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Gewissheit und Zweifel. In der neuen Folge von “himmelwärts und erdverbunden” spricht Luisa Maurer mit Intendant Bernhard Leonardy über Musik als Resonanzraum für das, was uns bewegt – kulturell, gesellschaftlich und im Glauben. Eine Einladung, mit offenen Ohren und offenem Herzen neue Dimensionen zu entdecken.
8.06.2026
Jugendliche tauschten sich bei einem Workshop zum Thema Demokratiebildung über Heimat und rechte Parolen aus.
Von Luca Peranni
(Trier/lp) – Was bedeutet Heimat? Wie geht man mit politischen Parolen um? Mit diesen und weiteren Fragen haben sich am 30. Mai 17 Jugendliche im Jugend- und Gästehaus des Bistums Trier beschäftigt. Dort konnten sie von 12 bis 18 Uhr in Workshops und bei einem Theaterstück über aktuell brisante Themen sprechen. Organisiert wurde der Tag von Pamela Diederichs, der pädagogischen Referentin im Jugendhaus und in der Fachstelle für Jugend in Wittlich. „Im letzten Jahr kam die Idee auf, Workshops zum Thema Demokratiebildung zu machen und mit einem Theaterstück zu verbinden. Das haben wir dieses Jahr noch mal fortgesetzt.“ Die Tage seien zwar auf Firmlinge ausgerichtet, das Angebot stünde aber allen Jugendlichen offen. Unterstützt wurde das Programm vom Pastoralen Raum Trier, der Sparkasse Trier, der Deutschen Pfadfinder*innenschaft Sankt Georg Trier (DPSG Trier) und der Kulturstiftung Trier.
8.06.2026
Menschenhandel trifft vor allem Frauen und Mädchen. Die Opfer landen oft in der Prostitution, werden willenlos gemacht und ausgebeutet – ein Thema, mit dem sich der jüngste „TheoTalk“ der Katholischen Erwachsenenbildung in Trier befasst hat.
Von Rolf Lorig/Paulinus Wochenzeitung im Bistum Trier
(Trier/rl/ pw) „Ihr seid die Einzigen, die uns Menschlichkeit bringen. Wir werden sonst nur als Fußabtreter benutzt.“ Der Satz macht die Dankbarkeit der Prostituierten im Raum Bonn gegenüber dem überkonfessionellen Verein „Mission Love“ deutlich. Dessen Vorsitzende, Nelly Seidel, erlebte in einem Mädchen- und Frauenhaus in Indien das oft unfassbare Leid der Betroffenen. Ein Leid, das es auch in Deutschland gebe, wo viele Frauen in der Zwangsprostitution lebten, mit psychischen und physischen Verletzungen. Ein Leid, das „Mission Love“ lindern will.

8.06.2026
(Berlin/cs) - Mit Fantasie, Teamgeist und tausenden LEGO® Steinen zum großen Traum: Beim Finale des Creative Crew Castings 2026 haben die kreativsten Nachwuchs-Baumeisterinnen und -Baumeister Berlins am Samstag im LEGOLAND® Discovery Centre Berlin ihr Können unter Beweis gestellt. Vor Publikum und einer prominent besetzten Jury kämpften die 12 Finalistinnen und Finalisten um einen Platz in der offiziellen Creative Crew 2026. Mehr als 100 Kinder hatten sich zuvor für das Nachwuchsprogramm beworben.
Unter dem Motto „Sommer in Berlin“ hatten die Kinder 30 Minuten Zeit, ihre Ideen in einzigartige LEGO Modelle zu verwandeln. Von bunten Stadtlandschaften über kreative Freizeitwelten bis hin zu fantasievollen Interpretationen des Berliner Sommers entstanden beeindruckende Bauwerke, die anschließend vor Jury und Publikum präsentiert wurden.

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8.06.2026
Die Rolle des unkonventionellen Aushilfslehrers Zeki
Müller übernimmt erneut Publikumsliebling Silvio Römer. Der Absolvent der Stage School Hamburg stand in zahlreichen erfolgreichen Musical- und Theaterproduktionen auf
der Bühne, darunter „Ku'damm 56 + 59“, „Rocky – Das Musical“ sowie „Bibi & Tina“ und „Der Da Vinci Code – Sakrileg”. Nachdem er zudem bereits erfolgreich als Zeki Müller in
FACK JU GÖHTE – DAS MUSICAL auf der Bühne stand, kehrt Silvio Römer nun in seine Paraderolle zurück und bringt dabei die perfekte Mischung aus Witz, Charisma und
Bühnenerfahrung mit. |
9.06.2026
(Wetzlar/erf) – Stabil auch in herausfordernden Zeiten: Mit diesem Fazit blickt ERF Medien e. V. bei seiner heutigen Jahresmitgliederversammlung auf das Geschäftsjahr 2025 zurück. „Die Nutzerzahlen und das Bilanzergebnis für das Jahr 2025 sind positiv ausgefallen. Wir stellen dankbar fest, dass der ERF auch in herausfordernden Zeiten Sinn sendet und tragfähig aufgestellt ist", so der Aufsichtsratsvorsitzende Karsten Hüttmann. Neben soliden Finanzen präsentierten Aufsichtsrat und Vorstand des Sinnsenders eine neue Strategie bis 2035 sowie eine mehr als verdoppelte Social-Media-Reichweite.

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Ihr Lieben, lasst uns einander liebhaben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebt, der ist von Gott geboren und kennt Gott.
Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe. Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden. Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben. Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen. |
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Autor: Bibel; 1. Johannesbrief 4, 7 - 12 ; Foto: Gert Holle
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9.06.2026
Nach vier Jahren intensiver Arbeit zieht die Ökumene-Kommission des Bistums eine positive Bilanz und blickt zugleich auf ihre anstehende Neukonstituierung und kommende Aufgaben.
Von Stefan Schneider
(Trier/sts) – Mit ihrer Sitzung am 8. Juni 2026 ist die aktuelle Amtsperiode der Ökumene-Kommission des Bistums Trier zu Ende gegangen. Nach vier Jahren intensiver Beratung und Begleitung ökumenischer Themen steht die Neukonstituierung des Gremiums an. Die Ökumene-Kommission hat den Auftrag, die ökumenische Arbeit im Bistum zu fördern und den Bischof in Fragen des Miteinanders der Kirchen zu beraten. Vorsitzender der Kommission ist Weihbischof em. Franz Josef Gebert. Die Kommission prüft Initiativen, entwickelt Empfehlungen und begleitet konkrete Projekte im Bistum. Auch kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bistum können sich mit Anfragen zu ökumenischen Fragen an die Kommission wenden.
9.06.2026
Am Wegekreuz zwischen Uhler und Kastellaun feierten Katholiken und Protestanten gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst – mit klarer Botschaft der Versöhnung.
(Uhler/Kastellaun/bt/sb) – Am Wegekreuz zwischen Kastellaun und Uhler haben am 7. Juni evangelische und katholische Christen gemeinsam mit dem Trierer Bischof Stephan Ackermann und dem Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Thorsten Latzel, ökumenischen Gottesdienst gefeiert. Dort, wo vor 300 Jahren erstmals ein Kreuz aufgestellt wurde, was für viele Jahre zu Streit zwischen den christlichen Konfessionen führen sollte, sangen und beteten rund 200 Katholiken und Protestanten gemeinsam als Zeichen ökumenischer Verbundenheit. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor Kastellaun-Uhler.
Tschenstochau (Fides) – Am Freitag, dem 5. Juni, und Samstag, dem 6. Juni, wurde das Nationalheiligtum Jasna Góra in Tschenstochau zum Treffpunkt der Gebtsvereinigung des „Lebendigen Rosenkranzes“, die 1826 unter von der Seligen Pauline Jaricot in Lyon auf den Weg gebracht wurde.
Anlässlich des 200-jährigen Bestehens der Bewegung war das polnische Marienheiligtum Gastgeber des 3. Nationalen Rosenkranzkongresses und der traditionellen Wallfahrt.
Das 200-jährige Jubiläum wird auch am 12. und 13. Juni in Lyon mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm gefeiert, zu dem unter anderem Kardinal Luis Antonio Gokim Tagle, Propräfekt des Dikasteriums für Evangelisierung (Sektion für die Erstevangelisierung und die Partikularkirchen) erwartet wird.
Kinostart 20. August 2026
ALL MY SISTERS
Ein Film von Massoud Bakhshi
87 Min. / Österreich, Frankreich, Deutschland, Iran 2025 / Dokumentarfilm
9.06.2026
(Berlin/Hamburg/mh) - ALL MY SISTERS
von Autor und Regisseur Massoud Bakhshi
(Eine respektable Familie, Yalda) startet am 20. August bundesweit im Kino. Der Dokumentarfilm zeichnet ein intimes Langzeitporträt des Aufwachsens dreier Schwestern im Iran. ALL MY
SISTERS feierte Weltpremiere im Wettbewerb des Internationalen Filmfestivals Rotterdam 2026.
Neben humorvollen Alltagsmomenten zeigt ALL MY SISTERS, wie Familie, Traditionen und gesellschaftlicher Druck den Lebensweg der Protagonistinnen prägen. Gleichzeitig beleuchtet der Film weibliche
Selbstbestimmung und politischen Widerstand im Iran und macht sichtbar, wie sich persönliche und gesellschaftliche Widersprüche leise, schleichend und zugleich auf sehr individuelle Weise
entwickeln.
9.06.2026
(München/ergo) - Elektrofahrräder liegen nach wie vor im Trend. Wer morgens entspannt zur Arbeit radelt, weiß, warum. E-Bikes sind aber deutlich teurer als unmotorisierte Modelle und damit wachsen die Risiken. Worauf es bei der Absicherung dieser hochwertigen Räder zu achten gilt, weiß Janna Poll, ERGO Versicherungsexpertin.
9.06.2026
Neue Studie der Universität Hohenheim: Soziale Gruppen können politische Meinungen in sozialen Medien stärker prägen als die Argumente selbst.
(Stuttgart-Hohenheim/uh) - Wer sich einer Gruppe zugehörig fühlt, schenkt
deren Aussagen mehr Glauben – selbst dann, wenn die Gruppe mit dem diskutierten Thema gar nichts zu tun hat. Das zeigt eine neue Studie des Kommunikationswissenschaftlers Prof. Dr. Wolfgang
Schweiger von der Universität Hohenheim in Stuttgart. Allerdings tritt dieser Effekt nicht automatisch auf: Entscheidend ist, wie stark die eigene Gruppe im Feed vertreten ist und wie intensiv
sich Nutzer:innen mit einem Thema beschäftigen.
10.06.2026
(Berlin/ots) - Mehr als 4 Millionen Bürgerinnen und Bürger müssen mehr als 6 Kilometer bis zur nächsten Apotheke zurücklegen. Damit leben 4,9 Prozent der 82,6 Millionen Menschen in Deutschland in einer mit Arzneimitteln schwach versorgten Region. Die absolute Zahl der vom Apothekenmangel betroffenen Menschen ist in Bayern besonders hoch (knapp 900.000 Menschen), während in Mecklenburg-Vorpommern ein besonders großer Anteil der Bevölkerung (21,7 Prozent) weite Wege bis zur nächsten Apotheke auf sich nehmen muss. Das zeigt die Studie "Untersuchung der Entfernungen zwischen Apotheken und der betroffenen Bevölkerung" der ILS Research gGmbH, die im Auftrag der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände erstellt wurde.
9.06.2026
Was passiert, wenn aus einem klassischen Wunschkonzert plötzlich ein Ort der Begegnung wird? Wenn ältere Menschen nicht nur zuhören, sondern selbst Teil einer Radiosendung werden? Wenn Musik Erinnerungen wachruft, Gespräche anstößt und sogar zum Mitsingen, Schunkeln oder Tanzen einlädt?
Genau darum geht es bei „Radio ü65“, einem außergewöhnlichen Radioprojekt aus der Schweiz, das derzeit seinesgleichen sucht. Das mobile Live-Internetradio sendet direkt aus Alters- und Pflegeeinrichtungen und bringt Musik, Geschichten, Gespräche und Gemeinschaft dorthin, wo Menschen oft auf besondere Weise von Nähe und Teilhabe profitieren.
Für WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell habe ich mit dem Initiator und Kommunikationsfachmann Stefan Häseli gesprochen. Viele Leserinnen und Leser kennen ihn bereits durch seine monatliche Kolumne „Stefan Häselis Kommunikationstipps“ in unserem Portal. In diesem rund 31-minütigen Podcast erzählt er, wie die Idee zu Radio ü65 entstanden ist, welche Erfahrungen das Team bei den ersten Sendungen gemacht hat und warum Musik gerade im Alter oft weit mehr ist als Unterhaltung.
Wir sprechen über bewegende Momente bei den Live-Sendungen, über Musikwünsche und persönliche Grüße, über gemeinsames Erinnern, über die Bedeutung sozialer Teilhabe und darüber, weshalb dieses Projekt bei Bewohnerinnen und Bewohnern ebenso gut ankommt wie bei Angehörigen und Pflegekräften.
Natürlich werfen wir auch einen Blick hinter die Kulissen: Wie groß ist das Team? Wie wird das Projekt finanziert? Welche Unterstützung gibt es durch Politik, Sponsoren und Einrichtungen? Und nicht zuletzt die spannende Frage: Könnte ein solches Seniorenradio auch in Deutschland funktionieren?
Ein Gespräch über Lebensfreude, Gemeinschaft, Kommunikation und die Kraft der Musik – und über eine Idee, die vielleicht noch viele Kreise ziehen wird.
Ich wünsche Ihnen und Euch viel Freude beim Zuhören.
Ihr / Euer Gert Holle
10.06.2026
Es gibt Tage, die beginnen mit grauen Gedanken. Die Nachrichten sind voll von Krisen, der Terminkalender ist gut gefüllt, und manchmal scheint die Welt mehr Gründe zum Seufzen als zum Lächeln zu liefern.
Und doch geschieht immer wieder etwas Erstaunliches: Ein freundliches Wort trifft uns im richtigen Moment. Jemand lächelt uns zu. Ein Lied erklingt im Radio. Ein Mensch nimmt sich Zeit. Plötzlich wird der Tag ein wenig heller.
Fröhlichkeit ist kein Zufall. Sie ist oft eine Entscheidung.
Das bedeutet nicht, Probleme zu ignorieren oder schwierige Erfahrungen wegzulächeln. Es bedeutet vielmehr, sich von ihnen nicht vollständig beherrschen zu lassen. Fröhlichkeit ist die Fähigkeit, mitten im Alltag kleine Lichtpunkte wahrzunehmen und ihnen Raum zu geben.
Der Song „Dancing Through the Day“ erzählt genau davon. Er handelt nicht von einem perfekten Leben. Er erzählt von Menschen, die sich begegnen, miteinander lachen, singen, tanzen und ein Stück Weg gemeinsam gehen. Es sind die einfachen Dinge, die den Unterschied machen: Zeit füreinander, Musik, Freundschaft, Herzlichkeit und die Bereitschaft, sich von der Freude berühren zu lassen.
Vielleicht haben wir vergessen, wie wichtig das ist.
Kinder brauchen keinen Anlass, um zu lachen. Sie brauchen keine Einladung, um zu tanzen. Sie entdecken das Wunderbare im Gewöhnlichen. Mit den Jahren verlieren viele von uns diese Leichtigkeit. Wir werden vorsichtiger, ernster, vernünftiger. Das mag seine Gründe haben. Aber vielleicht verlieren wir dabei auch etwas Kostbares.
Der französische Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry schrieb einmal, man sehe nur mit dem Herzen gut. Vielleicht gilt das auch für die Freude. Wer nur auf Probleme schaut, wird viele finden. Wer jedoch sein Herz offen hält, entdeckt auch die kleinen Wunder des Tages.
Ein Sonnenstrahl auf dem Frühstückstisch.
Der Duft einer Rose im Garten.
Das Lachen eines Kindes.
Ein Anruf eines guten Freundes.
Eine Melodie, die uns unvermittelt begleitet.
Das Leben besteht nicht nur aus großen Ereignissen. Es besteht vor allem aus vielen kleinen Augenblicken. Und oft sind genau sie es, die unser Herz zum Klingen bringen.
Vielleicht lädt uns jeder neue Morgen ein, ein wenig mehr zu tanzen – nicht unbedingt mit den Füßen, aber mit der Seele.
Mit Dankbarkeit.
Mit Zuversicht.
Mit einem offenen Blick für das Schöne.
Mit dem Mut, anderen Menschen Freude zu schenken.
Denn Freude hat eine erstaunliche Eigenschaft: Sie wird größer, wenn man sie teilt.
Und manchmal beginnt alles mit einem einfachen Satz:
"It's your heart, it's my heart – we meet today and we're dancing through the day."
Gebet
Guter Gott,
du hast uns das Leben geschenkt,
mit seinen hellen und dunklen Tagen,
mit seinen Herausforderungen und seinen Freuden.
Öffne unsere Augen für die kleinen Wunder,
die uns oft verborgen bleiben.
Schenke uns ein Herz,
das dankbar staunen kann,
einen Geist,
der Hoffnung bewahrt,
und eine Seele,
die auch im Alltag Grund zum Singen findet.
Lass uns Menschen sein,
die Freude weitergeben,
Mut schenken,
Trost spenden
und Licht in das Leben anderer bringen.
Begleite uns auf unseren Wegen
und lehre uns,
jeden neuen Tag als Geschenk zu empfangen.
Amen.
Segenswunsch
Möge Gott Deine Schritte begleiten,
wenn der Weg leicht ist und wenn er schwer wird.
Möge er Dein Herz mit Freude erfüllen,
Deine Gedanken mit Zuversicht
und Deine Worte mit Freundlichkeit.
Mögest Du Menschen begegnen,
die mit Dir lachen,
mit Dir hoffen
und ein Stück des Weges gemeinsam gehen.
Und mögest Du nie vergessen:
Es gibt immer einen Grund,
dem Leben zuzulächeln
und mit der Seele durch den Tag zu tanzen.
So segne Dich Gott,
der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
10.06.2026
Rund um den Jahrestag der Flutkatastrophe am 14. Juli gibt es verschiedene Möglichkeiten und kirchliche Angebote, den Opfern und Betroffenen zu gedenken.
Von Julia Fröder
(Altenahr/Ahrweiler/Altenburg/jf) – Zum fünften Mal jährt sich die Flutkatastrophe, die im Sommer 2021 im Ahrtal, in Teilen der Eifel und in Trier große Schäden anrichtete und mehr als 100 Menschen das Leben kostete. Rund um den Jahrestag am 14. Juli gibt es verschiedene Möglichkeiten und kirchliche Angebote, den Opfern und Betroffenen zu gedenken.

10.06.2026
(Hamburg/ht) – Wenn in Hamburg die Tage länger werden und die Sonne spät über Hafen und Elbe untergeht, beginnt eine Festivalsaison, die internationale Musik, Clubkultur und Konzerte am Wasser
auf besondere Weise mit urbanem Lebensgefühl verbindet.
2026 zeigt sich Hamburg musikalischer, internationaler und kreativer denn je: von großen Festivalbühnen im Hafen über elektronische Nächte auf St. Pauli bis hin zum wichtigsten Clubfestival
Europas. Entlang von Elbe, Reeperbahn, Hafenkränen und Elbphilharmonie Hamburg entsteht eine kulturelle Dynamik, die Hamburg 2026 zu einer der spannendsten Musikdestinationen Europas
macht.
Genau hier setzt die internationale Kampagne ELBPHORIA an: Sie macht Hamburgs besondere Energie aus Musik, Wasser, Nachtleben und langen Nächten an der Elbe sichtbar. Wer die Stadt 2026 besucht, erlebt dieses euphorische Gefühl unmittelbar - in Clubs und Konzerthäusern, auf Festivalbühnen, am Hafen und direkt am Wasser.
Haben gemeinsam den Bonifatiustag und das 40. Priesterweihejubiläum von Msgr. Austen begangen (von links): Robert Siemensmeyer (stellvertretender Bürgermeister der Stadt Paderborn), WDR-Moderatorin Yvonne Willicks, Landrat Christoph Rüther, Sängerin Maite Kelly, Caroline Freifrau von Ketteler (Vizepräsidentin des Bonifatiusrates), Bonifatiuswerk-Generalskeretär Msgr. Georg Austen, der Berliner Erzbischof Dr. Heiner Koch, Bonifatiuswerk-Geschäftsführer Ingo Imenkämper, Generalvikar Pascal René Lung (Bistum Stockholm), Generalvikar Prälat Thomas Dornseifer, Gesangs-Duo Judy Bailey und Patrick Depuhl, Bonifatiuswerk-Präsident Manfred Müller, Bischof Erik Varden (Bischof von Trondheim und Vorsitzender der Nordischen Bischofskonferenz), Bischof Viktors Stulpins (Bischof von Liepāja). (Foto: Hartmut Salzmann)
10.06.2026
(Paderborn/bfw) - Eine besondere Kerze aus dem Karmel in Hillerød bei Kopenhagen, Bischöfe aus Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum sowie die Erinnerung an zwei große Glaubensboten Europas – den heiligen Bonifatius und den heiligen Ansgar: Mit dem Bonifatiustag hat das Bonifatiuswerk am Dienstag in Paderborn Zeichen der Hoffnung, des Zusammenhalts und gelebten Glaubens über Grenzen hinweg gesetzt. Gemeinsam mit Gästen aus dem In- und Ausland erinnerte das Hilfswerk an die verbindende Kraft des Glaubens und die Bedeutung von Solidarität in einer Zeit gesellschaftlicher und politischer Umbrüche. Zugleich wurde das 40. Priesterweihejubiläum von Bonifatiuswerk-Generalsekretär Monsignore Georg Austen gewürdigt.
10.06.2026
Von Hartmut Salzmann
(Paderborn/hs) - Der einjährige Hennes schaut gebannt auf das kleine Licht, das vor ihm aufleuchtet. Seine Mutter Katrin hält ihn, während sie in der stillen Kirche eine Kerze entzündet. Kein großes Ereignis, kein lauter Moment – und doch erzählt die Szene von etwas, das trägt: Vertrauen, Nähe und einem Glauben, der im Alltaggelebt und weitergegeben wird. Dieses Foto-Motiv prägt die bundesweite Diaspora-Aktion 2026 des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken. Die Aktion steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Glauben bezeugen – Hoffnung teilen“, wie das Hilfswerk am Dienstag (9. Juni 2026) am Rande der Feierlichkeiten zum Bonifatiustag in Paderborn bekanntgab.
11.06.2026
(Iphofen/knauf) - Einen besonderen Dank für ehrenamtliches Engagement gab es für rund 40 Mitarbeitende der Knauf Gruppe, dem weltweit führenden Hersteller von Baustoffen und Bausystemen. Jan Ellringmann, Leiter des Geschäftsbereichs Gips EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) bei Knauf, bedankte sich in der Unternehmenszentrale in Iphofen bei Mitarbeitenden, die sich in ihrer Freizeit sozial engagieren: im Hospizverein, in der Feuerwehr, als Trainerin oder Kassenwart. Eine Spende von Knauf in Höhe von mehr als 10.000 Euro fließt direkt in die verschiedenen Herzensprojekte der Mitarbeitenden.
11.06.2026
(Neustrelitz/dsee) - Von digitaler Gewaltprävention über Integrationsarbeit bis hin zu mehr Teilhabe und Demokratiebildung: Zehn zivilgesellschaftliche Organisationen werden mit dem ZukunftsWIRkungs-Fonds der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) und der Postcode Lotterie darin unterstützt, ihre Wirkung nachhaltig zu verbreiten. Sie werden in den kommenden zwei Jahren bei der Skalierung bewährter Lösungsansätze begleitet – durch Förderung, Qualifizierung, strategische Vernetzung und individuelle Begleitung.
Der 2025 gestartete Fonds geht damit in die nächste Runde: Gefördert werden unter anderem Digitale Helden gGmbH, CampusAsyl e. V., Sozialhelden e. V. und Zeichen gegen Mobbing e. V. Mit der neuen Förderrunde unterstützt der ZukunftsWIRkungs-Fonds gezielt Organisationen, die erprobte Lösungen skalieren und ihre Wirkung nachhaltig auf weitere Zielgruppen, Regionen und durch Digitalisierung oder Partnerschaften ausweiten wollen.
Die Kooperation zwischen der DSEE und Postcode Lotterie ist somit ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Partnerschaften in einer umkämpften Förderlandschaft.
11.06.2026
(Frankfurt/ln) - Nach der Veröffentlichung ihrer gefeierten aktuellen EP „Motto“ und dem Start ihrer weltweiten ITZY 3RD WORLD TOUR Anfang dieses Jahres haben die internationalen K-Pop-Superstars ITZY nun die Europa- und UK-Etappe der von Live Nation präsentierten Tour angekündigt. Die mit Spannung erwartete Tournee bringt die mitreißende Live-Show der Girlgroup im September nach London, Amsterdam, Paris und Frankfurt.
ITZY sind bekannt für ihre explosiven Auftritte, eine fesselnde Bühnenpräsenz und ihre Chart-Stürmer, womit sie weiterhin ihre Position als einer der weltweit erfolgreichsten K-Pop-Acts festigen. Die ITZY 3RD WORLD TOUR in Europa und UK folgt auf die berauschenden drei Konzertabende der Gruppe im Jamsil Indoor Stadium in Seoul am 13., 14. und 15. Februar, bei denen sie erneut ihre dynamische Live-Inszenierung und beeindruckende Bühnenpräsenz unter Beweis stellten, die im Laufe ihrer Erfolgskarriere zu ihrem Markenzeichen geworden sind. Die aktuelle Tournee knüpft an den Erfolg ihrer bahnbrechenden 2ND WORLD TOUR an, die ITZY in Arenen in 28 Regionen weltweit führte, darunter auch in Länder wie Australien, Mexiko, England, Japan und Kanada. Die Gruppe beweist immer wieder, dass sie die Bühne in allen Facetten meisterhaft beherrscht und begeistert das Publikum immer wieder mit einer kraftvollen Mischung aus Chart-Hits und bei den Fans beliebten B-Seiten, die speziell für die Live-Auftritte angepasst wurden.
11.06.2026
Rund 30 junge interessierte Christen aus der Jugendkir(s)che des Evangelischen Kirchenkreises Simmern-Trarbach und der katholischen Pfarrei St. Lydia haben gemeinsame Tage in Taizé verbracht.
(Simmern/bt) – Rund 30 junge interessierte Christen aus der Jugendkir(s)che des Evangelischen Kirchenkreises Simmern-Trarbach und der katholischen Pfarrei St. Lydia haben gemeinsame Tage in Taizé verbracht, einer ökumenischen Communität in Frankreich. Gemeindereferentin Daria Thoi hatte in den letzten Jahren öfter Fahrten angeboten, während die evangelischen Jugendlichen zum ersten Mal mit dabei waren.
11.06.2026
(Heeslingen/dkbp) - Der Deutsche Kinderbuchpreis 2026 verzeichnet so viele Einreichungen wie nie zuvor. Gleichzeitig steht nach Abschluss der Bewerbungsphase die Kinderjury fest – und erstmals wird gemeinsam mit der Philipp Lahm Stiftung der Sonderpreis zur Persönlichkeitsentwicklung „Lesen macht Kinder stark“ vergeben.
Mit dem Ende der Bewerbungsfrist am 31. Mai 2026 ist nun auch die Kinderjury vollständig besetzt. Die jungen Jurymitglieder im Alter von sechs bis zehn Jahren kommen aus allen 16 Bundesländern.
11.06.2026
(Berlin/dgp) - Die Finalisten für den Deutschen Gründerpreis 2026 stehen fest: In den Kategorien StartUp und Aufsteiger wurden jeweils drei herausragende Unternehmen durch die Jury nominiert, die sich aus Vertretern der Partner Sparkassen, ZDF, Porsche und Frankfurter Allgemeine Zeitung sowie der Förderer des Preises zusammensetzt. Die Auszeichnung wird in diesem Jahr zum 24. Mal vergeben. Wer die begehrte Trophäe gewinnt, erfahren die Kandidaten bei der Preisverleihung am 8. September 2026 im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin.
Von der Metallbearbeitung über die Energieversorgung bis hin zu Raumfahrt, Quantentechnologie und Elektromobilität: Die Gründerinnen und Gründer, die im Finale um den Deutschen Gründerpreis 2026 stehen, zeigen, wie tiefgreifend Innovation etablierte Industrien verändern kann. Aus hunderten von Bewerbungen haben es jeweils drei StartUp- und drei Aufsteiger-Unternehmen in die Schlussrunde geschafft. Die Finalisten entwickeln keine kurzfristigen Trends, sondern neue technologische Grundlagen für die Wirtschaft von morgen. Der Deutsche Gründerpreis 2026 steht damit einmal mehr im Zeichen unternehmerischer Pionierarbeit, die bestehende Systeme neu denkt und ganze Wertschöpfungsketten verändern kann.
Es ist Feierabend. Die Autos stauen sich vor einer Baustelle. Zwei Fahrspuren werden zu einer. Jeder möchte möglichst schnell nach Hause. Einer bremst, hält an und lässt einen anderen Wagen einfädeln. Der Fahrer wartet einen kurzen Moment auf das kleine Zeichen, das früher fast selbstverständlich war: ein kurzes Handheben, ein Nicken, ein Lächeln.
Nichts.
Der andere fährt einfach weiter.
Eine Kleinigkeit? Gewiss. Und doch bleibt etwas zurück. Nicht wegen der fehlenden Geste selbst. Sondern weil sie für etwas Größeres steht. Für die Frage, wie wir miteinander umgehen. Für die Frage, ob wir den anderen überhaupt noch wahrnehmen.
Vielleicht sind es gerade die kleinen Dinge, an denen sich der Zustand einer Gesellschaft zeigt.
Wir leben in einer Zeit, in der wir mit Menschen auf der ganzen Welt verbunden sind und uns doch oft fremder erscheinen als früher. Nachrichten erreichen uns in Sekunden. Kontakte entstehen mit einem Klick. Und dennoch beklagen viele eine zunehmende Distanz. Das Gefühl, dass Respekt, Aufmerksamkeit und Freundlichkeit seltener geworden sind.
Doch stimmt das wirklich?
Oder fällt uns das Unfreundliche nur stärker auf als das Gute?
Der chinesische Philosoph Konfuzius soll gesagt haben: „Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“ Es ist ein Gedanke, der Jahrtausende überdauert hat. Nicht weil er kompliziert wäre, sondern weil er so einfach ist. Er erinnert daran, dass jede Begegnung zwei Seiten hat. Dass ich nicht nur Empfänger, sondern auch Sender bin.
Noch einen Schritt weiter ging der Philosoph Martin Buber. Für ihn entscheidet sich Menschlichkeit daran, ob wir dem anderen als Person begegnen oder ihn nur als Hindernis, Funktion oder Mittel zum Zweck betrachten. Sein berühmtes „Ich und Du“ beschreibt eine Welt, in der Menschen einander wirklich ansehen, wirklich zuhören und wirklich begegnen.
Vielleicht liegt genau hier ein Teil unseres Problems.
Wenn der andere nur noch der Autofahrer vor mir ist, der Kunde vor mir, der Kollege neben mir oder die Person mit einer anderen Meinung, dann verlieren wir leicht den Blick für den Menschen dahinter.
Doch jeder Mensch trägt seine Geschichte mit sich.
Jeder kämpft Kämpfe, die wir nicht kennen.
Jeder trägt Sorgen, von denen wir nichts wissen.
Das entschuldigt nicht jedes Verhalten. Aber es macht verständlicher, warum Menschen manchmal anders reagieren, als wir es erwarten.
Der römische Philosoph Seneca empfahl Gelassenheit nicht deshalb, weil ihm alles gleichgültig gewesen wäre. Im Gegenteil. Er wusste, dass wir nicht kontrollieren können, wie andere handeln. Aber wir können entscheiden, wie wir selbst reagieren.
Vielleicht beginnt Freundlichkeit genau dort.
Nicht erst dann, wenn andere freundlich sind.
Nicht erst dann, wenn wir ein Dankeschön bekommen.
Nicht erst dann, wenn die Welt es verdient.
Sondern genau in dem Moment, in dem wir versucht sind, uns über andere zu ärgern.
Vielleicht ist Freundlichkeit keine Reaktion.
Vielleicht ist sie eine Entscheidung.
Eine Entscheidung, die manchmal überraschende Kreise zieht. Ein Lächeln hier. Ein gutes Wort dort. Ein Moment des Verständnisses. Und irgendwo wird ein Tag ein wenig heller, ohne dass wir es jemals erfahren.
Die Welt verändert sich selten durch große Gesten.
Oft verändert sie sich durch Menschen, die sich weigern, ihre Menschlichkeit zu verlieren.
Gebet
Guter Gott,
du hast uns nicht geschaffen, um gegeneinander zu leben, sondern miteinander.
Schenke uns offene Augen für die Menschen um uns herum.
Bewahre uns davor, vorschnell zu urteilen.
Lass uns erkennen, dass hinter jedem Gesicht eine Geschichte steht und hinter jedem Menschen ein Herz schlägt.
Gib uns die Kraft, freundlich zu bleiben, wenn Unfreundlichkeit uns
begegnet.
Geduldig zu bleiben, wenn wir uns ärgern.
Verständnis zu zeigen, wenn wir lieber urteilen würden.
Lass uns selbst zu Menschen werden, die Hoffnung schenken, Brücken bauen und Frieden stiften.
Und wo wir anderen ein Lächeln schenken können, hilf uns, es nicht zurückzuhalten.
Amen.
Segen
Der Herr segne deine Gedanken,
damit sie von Wohlwollen geprägt sind.
Der Herr segne deine Worte,
damit sie Trost, Mut und Hoffnung schenken.
Der Herr segne deine Begegnungen,
damit aus Fremden Mitmenschen werden.
Und der Herr segne dein Herz,
damit es freundlich bleibt –
auch dann, wenn die Welt es nicht immer ist.
So begleite dich Gottes Liebe,
heute, morgen und an allen Tagen.
Amen.
12.06.2026
Freunde und Förderer der Saarbrücker Jugendkirche „eli.ja“ haben den Sakral- und Kunstbau „Statio Dominus Mundi“ in Illingen-Wustweiler besucht und mit der Besitzerfamilie Gottesdienst gefeiert.
Von Andreas Kossmann/Paulinus Wochenzeitung im Bistum Trier
(Illingen/ak/bt) - Für das Team der Kirche der Jugend ist der Feiertag Christi Himmelfahrt seit einigen Jahren ein willkommener Anlass, das eigene Gotteshaus zu verlassen und bewusst an einem anderen Ort die Eucharistie zu feiern. „Wir wollen damit eine Verbindung zwischen Himmel und Erde schaffen“, erklärt Jugendpfarrer Thomas Hufschmidt, der dem Gottesdienst gemeinsam mit Schulpfarrer und Subsidiar Bernd Schütz vorstand.
Inspiriert durch zahlreiche Romreisen
12.06.2026
(Basel-Riehen/fb) - Ab diesem Herbst macht die Fondation Beyeler in Riehen bei Basel ihr neu erweitertes Ensemble schrittweise für die Öffentlichkeit zugänglich; die vollständige Eröffnung findet im Januar 2027 statt. Das Erweiterungsprojekt verbindet das bestehende, von Renzo Piano entworfene Museum mit neuen Bauten des Schweizer Architekten Peter Zumthor sowie sorgfältig restaurierten und umgenutzten historischen Gebäuden. Die Fondation Beyeler verdoppelt damit die Fläche ihres Parks und erweitert ihre Ausstellungsräume. Dieses Kapitel ihrer Geschichte wird während eines ganzen Jahres mit einem vielfältigen Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm gefeiert.
Die Fondation Beyeler erweitert sich sowohl räumlich als auch konzeptionell und vertieft die einzigartige Verbindung von Kunst, Architektur und Natur, für die sie international bekannt ist. Ein bislang privater, denkmalgeschützter Park wird für die Öffentlichkeit geöffnet und bereichert das Ensemble um jahrhundertealte Bäume, Teiche und Wiesenlandschaften.
12.06.2026
(Mainz/mm) - Die 24 Stunden von Le Mans gelten als das härteste und prestigeträchtigste Langstreckenrennen der Welt. Wenn im Juni über 60 Rennwagen einen Tag und eine Nacht lang durch den Nordwesten Frankreichs jagen, geht es für den österreichischen Profirennfahrer Ferdinand Habsburg um mehr als den sportlichen Erfolg in der Hypercar-Klasse. Habsburg, Urenkel des letzten Kaisers von Österreich, nutzt seinen sechsten Start bei dem Klassiker für ein konkretes Hilfsprojekt: Unter dem Motto „Race for Meals“ sammelt er Spenden für die Organisation Mary’s Meals.
Die Kampagne verbindet den Leistungsmotorsport mit dem Kampf gegen den weltweiten Hunger und basiert auf einer einfachen und wirkungsvollen Idee: einem Aufruf, jede von Ferdinand Habsburg absolvierte Runde mit 22 Euro, 25,20 USD oder 19,15 Pfund zu sponsern. Das nächste Rennen findet am 13. und 14. Juni 2026 mit dem Ziel statt, die 385 Runden der Ausgabe 2025 zu übertreffen. „Das Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Kinder sich nie wieder Sorgen um ihre Mahlzeiten machen müssen. Ich möchte sie nicht enttäuschen“, sagt Habsburg vor dem aktuellen Rennen. „Ich liebe den Rennsport. Das Auto bis an seine Grenzen zu bringen, ist ein unglaublich befriedigendes Erlebnis. Aber zu wissen, dass dadurch auch jemand anderes die Freude an Energie und Nahrung entdecken kann, macht es zu einem noch viel größeren Vergnügen“, so Habsburg.

12.06.2026
(Fulda/dwh) -Zum Hessentag setzen das Bistum Fulda, die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) ein starkes ökumenisches Zeichen: Unter dem Motto „Im Herzen eins“ gestalten sie vom 12. bis 21. Juni in Fulda ein gemeinsames Programm, das Glaube, Begegnung und Gemeinschaft verbindet. Zentrum ist die Fuldaer Stadtpfarrkirche, die in diesen Tagen zur Hessentagskirche wird. Am Freitag, 12. Juni, fällt dort um 18 Uhr der offizielle Startschuss; auch Ministerpräsident Boris Rhein hat sein Kommen zugesagt.
An vier Standorten machen die Kirchen mit rund 110 Veranstaltungen sichtbar, wofür sie gemeinsam stehen: für Gastfreundschaft, kulturelle Vielfalt und spirituelle Tiefe. Unterstützt werden die Aktivitäten von der Diakonie Hessen und dem Caritasverband für die Diözese Fulda sowie von mehr als 170 Ehrenamtlichen.

Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA) und Diplomatic Council Publishing veröffentlichen neues Buch: „Die 5. Revolution: KI + Roboter“ (ISBN 978-3-98674-201-0)
Bonn/Frankfurt, 11. Juni 2026 – Politik und Wirtschaft konzentrieren sich beim Thema Künstliche Intelligenz zu stark auf die heute allgegenwärtigen generativen KI-Systeme und vernachlässigen das Zusammenwachsen von KI und Robotik, das zu einer neuen Ära der physischen KI (Physical AI) führen wird. Diese These vertreten die Geschäftsführer der Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA), Harald Müller und Astrid Orthmann, in ihrem neuen Buch „Die 5. Revolution: KI + Roboter – Wie Künstliche Intelligenz und Robotik unseren Alltag, unser Arbeitsleben und unsere Gesellschaft verändern“ (ISBN 978-3-98674-201-0). Auf 228 Seiten legen die beiden Autoren dar, wie die Verschmelzung von Künstlicher Intelligenz und Robotern eine Welle auslösen wird, die sie als „neue industrielle und gesellschaftliche Revolution“ bezeichnen.
Die Kernaussage des Werkes: Der gegenwärtige KI-Hype rund um ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity oder Grok ist erst der Anfang. Der eigentliche Umbruch beginnt dort, wo KI den Bildschirm verlässt und direkt in der realen Welt handelt – in Form von Robotern, autonomen Fahrzeugen, intelligenten Maschinen, Smart Cities und KI-gesteuerten Infrastrukturen.
12.06.2026
Hintergrundinterview WM 2026
Anlass: FIFA Fußball-Weltmeisterschaft der Männer 2026
Interviewpartner: Prof. Dr. Niels van Quaquebeke (KLU)
(Hambürg/klu) - Ein Zweikampf, ein Pfiff – und sofort gehen die Meinungen auseinander. Warum wirken manche Foulszenen selbst in Zeitlupe „nicht eindeutig“?
Prof. Dr. Niels van Quaquebeke: Weil unser Gehirn in solchen Momenten eine Aufgabe lösen muss, für die es nicht genug Information hat: Die Szene ist kurz, die Perspektive begrenzt. Wenn etwas mehrdeutig ist, greifen wir automatisch zu schnellen Faustregeln – wir vereinfachen die Geschichte unbewusst.
Das ist kein Zeichen mangelnder Intelligenz, sondern ein normaler Mechanismus unter Zeitdruck. Gerade im Fußball spielen dann viele Eindrücke eine Rolle: Wer wirkt körperlich überlegen? Wer kommt mit mehr Tempo? Wer steht „dominanter“ im Raum? Aus diesen Puzzleteilen entsteht in unserem Kopf eine plausible Interpretation.
Und weil verschiedene Menschen unterschiedliche Details als entscheidend wahrnehmen, kann man dieselbe Szene verschieden bewerten – das ist der Grund, warum strittige Zweikämpfe so verlässlich für Diskussionen sorgen.
- Der Impuls zum Tage
Ein bisschen Freundlichkeit kann Wunder tun
eine Besinnung von und mit Gert Holle
https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-ein-bisschen.../
- „Im Herzen eins“: Startschuss für die Hessentagskirche
Breites ökumenisches Programm zum Landesfest – Gottesdienst auf Fuldaer Domplatz
https://www.wirimnetz.net/.../im-herzen-eins-startschuss.../
- Ferdinand Habsburg Helm @Alpine Racing: Race for Meals ist der ultimative Härtetest gegen den Hunger
https://www.wirimnetz.net/.../ferdinand-habsburg-helm.../
- Reform des EU-Asylrechts tritt in Kraft: Falsche Antwort auf globale Herausforderungen
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/
- Die Fondation Beyeler feiert die Eröffnung ihres neuen Ensembles mit einem ganzjährigen Kunst- und Kulturprogramm
https://www.wirimnetz.net/.../die-fondation-beyeler.../
- Ein Zweikampf, viele Wahrheiten: Was uns bei Foul-Entscheidungen beeinflusst
https://www.wirimnetz.net/.../ein-zweikampf-viele.../
- Wirtschafts-Akademie: Verschmelzung von KI und Robotik wird unterschätzt
https://www.wirimnetz.net/.../wirtschafts-akademie.../
- FIDES-NACHRICHTEN - 12.06.2026
Kardinale Tagle bei Trauerfeier für Bischof Osorio Afonso Citora: "Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben“
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- Statio Dominus Mundi: Wo sich Himmel und Erde treffen
https://www.wirimnetz.net/.../statio-dominus-mundi-wo.../
- Rekordinteresse am Deutschen Kinderbuchpreis 2026: So viele Einreichungen wie nie zuvor
https://www.wirimnetz.net/.../rekordinteresse-am.../
- Mehr Wirkung für soziale Innovationen: DSEE und Postcode Lotterie fördern zehn weitere Organisationen im ZukunftsWIRkungs-Fonds
https://www.wirimnetz.net/.../mehr-wirkung-f%C3%BCr.../
- Finalisten des Deutschen Gründerpreises 2026: Technik-Revolution von der Werkshalle bis ans Ende des Universums
https://www.wirimnetz.net/.../finalisten-des-deutschen.../
- ITZY 3RD WORLD TOUR <TUNNEL VISION> IN FRANKFURT
https://www.wirimnetz.net/.../itzy-3rd-world-tour-tunnel.../
- FIDES-NACHRICHTEN - 11.06.2026
Das Zentrum „Las Raíces“ bereitet sich auf den Besuch von Papst Leo XIV. vor
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/
- Knauf Mitarbeitende erhalten Anerkennung für 10.000 Stunden Dienst im Ehrenamt
https://www.wirimnetz.net/.../knauf-mitarbeitende.../
- Psychologie als Befreiung: Wie das Exodus-Motiv jüdische Denker von Freud bis Rosenberg prägt
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/
- Zwei Initiativen bewerben sich um Innovationsgelder der badischen Landeskirche
Am 12. Juni findet in Pforzheim der vierte Innovationspitch statt
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/
- Jugendliche aus Simmern und Umgebung waren in Taizé: Gemeinschaft, Glaubensaustausch und besondere Erinnerungen
- Hamburg klingt nach Musik - ELBJAZZ, Reeperbahn Festival und lange Nächte an der Elbe
https://www.wirimnetz.net/.../hamburg-klingt-nach-musik.../
- Tanzend durch den Tag
Eine Besinnung von und mit Gert Holle zu dem Song „Dancing through the Day“
https://www.wirimnetz.net/predigt/tanzend-durch-den-tag/
- Radio ü65 – Wenn Musik Erinnerungen weckt und Menschen verbindet
Ein Podcast mit Stefan Häseli und Gert Holle
https://www.wirimnetz.net/.../podcast-zu-radio-%C3%BC65.../
- Studie: Für 4 Millionen Menschen mehr als 6 Kilometer bis zur nächsten Apotheke
https://www.wirimnetz.net/.../studie-f%C3%BCr-4.../
- Bonifatiuswerk setzt bei Diaspora-Aktion 2026 auf Hoffnung und gelebten Glauben
Kampagnen-Motiv mit Mutter und Kind zeigt, wie Vertrauen und christliche Werte im Alltag weitergetragen werden
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- Raum für Gedenken, Kreativität und Ausblick
Gedenken an Flutkatastrophe von 2021 an unterschiedlichen Orten/ Einsendeschluss Mitmachaktion 16. Juni
https://www.wirimnetz.net/.../gedenken-an.../
- FIDES-NACHRICHTEN - 10.06.2026
Studientag zum „Palazzo di Propaganda Fide“: Kunst, Geschichte und Mission im Herzen des barocken Rom
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/
- Aus Musik wird Gemeinschaft
Schweizer Erfolgsprojekt „Radio ü65“ könnte Vorbild für Seniorenradio in der Wetterau werden
https://www.wirimnetz.net/.../aus-musik-wird.../
- Grenzen überwinden, Menschen verbinden, Hoffnung teilen
Bonifatiuswerk feiert Patronatsfest mit internationalen Gästen und das 40. Priesterweihejubiläum von Generalsekretär Monsignore Georg Austen
https://www.wirimnetz.net/.../grenzen-%C3%BCberwinden.../
- Mitgliederversammlung bei ERF – Der Sinnsender: Positive Bilanz für das Jahr 2025, Strategie für 2035 gesetzt
https://www.wirimnetz.net/.../mitgliederversammlung-bei.../
- Der Impuls zum Tage
Über die Dinge des Herzens
- Ein wichtiger Ort des gemeinsamen Nachdenkens und Ringens
Aktuelle Amtsperiode der Ökumene-Kommission des Bistums Trier endet
https://www.wirimnetz.net/.../aktuelle-amtsperiode-der.../
- 300 Jahre Wegekreuz bei Uhler: Zeichen der sichtbaren Einheit
Ökumenisches Fest mit Bischof Stephan Ackermann und Präses Thorsten Latzel
https://www.wirimnetz.net/.../300-jahre-wegekreuz-bei.../
- Soziale Medien & soziale Gruppen: Gruppenzugehörigkeit schlägt Argumente
https://www.wirimnetz.net/.../soziale-medien-soziale.../
- FIDES-NACHRICHTEN - 9.06.2026
EUROPA/POLEN - Anlässlich des 200jährigen Bestehens des “Lebendigen Rosenkranzes”: Zehntausende Pilger versammeln sich in Jasna Góra
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/
- Dicke Mauern gegen die Hitze: Gotteshäuser bieten erfrischende Zuflucht
Bundesweiter Hitzeaktionstag am 11. Juni 2026 - Kirchenkreise Mecklenburg und Pommern rufen zur Beteiligung an Aktion „Kühle Kirchen“ auf
https://www.wirimnetz.net/.../dicke-mauern-gegen-die.../
- Kinostart 20. August ALL MY SISTERS
https://www.wirimnetz.net/.../kinostart-20-august-all-my.../
- Vom Diebstahl bis zum Akkubrand - Typische Risiken rund ums E-Bike
Verbraucherinformation der ERGO Versicherung
https://www.wirimnetz.net/.../vom-diebstahl-bis-zum.../
- Der Impuls zum Tage
„It’s My Song“ – Eine Besinnung zwischen Himmel und Melodie
https://www.wirimnetz.net/
- Mit Musik andere Dimensionen entdecken
Podcast “himmelwärts und erdverbunden”
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/mit-musik-andere-dimensionen-entdecken/
- Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK
Die Woche vom 1.06.2026 - 6.06.2026
https://www.wirimnetz.net/newsletter-w-i-n/
- Nordkirche würdigt Engagement von rund 300 Fördervereinen
25. Tag der Fördervereine: Bischof Tilman Jeremias dankt Ehrenamtlichen für ihren Einsatz für Kirchen
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/
- Hauptrollen für die Tournee von FACK JU GÖHTE – DAS MUSICAL stehen fest
Silvio Römer, Hannah Leser, Nini Stadlmann, Max Hellmich und Katharina Schmitz übernehmen die Kultrollen von Zeki, Lisi, Frau Gerster, Danger und Chantal
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/kultur/hauptrollen-f%C3%BCr-die-tournee-von-fack-ju-g%C3%B6hte-das-musical-stehen-fest/
- Mehr Eigenverantwortung! - Malteser-Beauftragter für Krisenresilienz begrüßt grundsätzlich den Pakt für Bevölkerungsschutz
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/mehr-eigenverantwortung-malteser-beauftragter-f%C3%BCr-krisenresilienz-begr%C3%BC%C3%9Ft-grunds%C3%A4tzlich-den-pakt-f%C3%BCr-bev%C3%B6lkerungsschutz/
- Berlins kreativste Nachwuchs-Baumeister gekürt
LEGOLAND® Discovery Centre Berlin wählt die Creative Crew 2026
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/kultur/berlins-kreativste-nachwuchs-baumeister-gek%C3%BCrt-legoland-discovery-centre-berlin-w%C3%A4hlt-die-creative-crew-2026/
- Jugendliche sprechen bei Demokratie-Projekt über Heimat und rechte Parolen: Deine Stimme zählt
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/jugendliche-sprechen-bei-demokratie-projekt-%C3%BCber-heimat-und-rechte-parolen-deine-stimme-z%C3%A4hlt/
- Menschenhandel: Manchmal reicht eine Umarmung
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/menschenhandel-manchmal-reicht-eine-umarmung/
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