Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK

Die Woche vom 25.05.2026 - 30.05.2026

Liebe Leserinnen und Leser,

 

manche Wochen rauschen vorbei wie ein schneller Nachrichtenstrom. Andere hinterlassen Spuren. Diese verkürzte Woche nach Pfingsten gehört zu jenen Tagen, in denen sich viele Fäden miteinander verbunden haben: Glauben und Gesellschaft, Musik und Menschlichkeit, Aufbruch und Nachdenklichkeit, digitale Zukunft und uralte Sehnsucht nach Orientierung.

Der Pfingstmontag hat auch bei „WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell“ die Arbeitswoche verkürzt — und vielleicht zugleich ein wenig Raum geschaffen, um bewusster hinzuhören. Denn in den vergangenen Tagen ging es in vielen unserer Beiträge genau darum: um Stimmen, Gedanken und Erfahrungen, die tiefer reichen als der schnelle Blick auf Schlagzeilen.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der neuen Enzyklika „Magnifica humanitas“. Die Diskussion um Künstliche Intelligenz, Menschenwürde und ethische Verantwortung bewegt Kirche und Gesellschaft gleichermaßen. In unserem Expertengespräch machten Michael Brendel und Pfarrer Dr. Jochen Reidegeld deutlich: Technischer Fortschritt allein genügt nicht. KI braucht einen ethischen Kompass – und vielleicht mehr denn je Menschen, die Verantwortung übernehmen, Orientierung geben und den Wert des Menschlichen verteidigen.

Doch nicht nur die digitale Zukunft beschäftigte uns. Immer wieder ging es auch um die Frage, wie Menschen heute ihren eigenen Weg suchen. Besonders eindrucksvoll wurde dies im neuen Podcast „Zwischen Pilgersehnsucht und Massentourismus“. Gemeinsam mit Dr. Christoph Kober aus Büdingen sprachen wir über den Camino Francés, über innere und äußere Wege, über Einsamkeit, Gemeinschaft, Überforderung und geistliche Erfahrungen. Christoph Kober kennt den Jakobsweg nicht nur als mehrfacher Pilger, sondern auch aus seiner Arbeit in der CASA Paderborn in Spanien. Sein Blick verbindet Erfahrung, Menschlichkeit und eine wohltuende Ehrlichkeit gegenüber den Entwicklungen auf dem berühmten Pilgerweg. Das Gespräch zeigt: Pilgern ist weit mehr als ein touristischer Trend – es bleibt für viele Menschen eine Suche nach Sinn, Tiefe und einem neuen Blick auf das eigene Leben.

Passend dazu standen auch unsere Liedbesinnungen in dieser Woche ganz im Zeichen des Unterwegsseins. „On My Way“, „In dieser Zeit“ oder „Der Koffer des Lebens“ erzählen von Erinnerungen, Hoffnung, Abschied, Sehnsucht und der Frage, was wir wirklich mit uns tragen möchten. Vielleicht liegt genau darin die Kraft von Musik und Spiritualität: Sie geben den Dingen eine Sprache, für die der Alltag oft keine Worte findet.

Daneben spiegelte unser Portal erneut die Vielfalt gesellschaftlicher und kultureller Themen wider: von Bildungsprojekten und Inklusion über internationale Nachrichten, kirchliches Engagement und soziale Verantwortung bis hin zu Musik, Kultur und persönlichen Lebensgeschichten. Beiträge über Depressionen, Migration, Einsamkeit oder die Situation in Kolumbien erinnerten daran, dass hinter Schlagzeilen immer konkrete Menschen stehen.

Und vielleicht bleibt gerade nach Pfingsten ein Gedanke besonders aktuell: Verständigung. Zuhören. Verbindung. Der Mut, Grenzen zu überwinden – sprachliche, gesellschaftliche, digitale und menschliche.

In einer Zeit permanenter Reizüberflutung braucht es Orte, an denen nicht nur informiert, sondern auch eingeordnet, bedacht und gefühlt werden darf. Wir freuen uns, wenn „WIR IM NETZ“ für Sie ein solcher Ort ist.

Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Treue, Ihre Rückmeldungen und Ihr Interesse an unseren Podcasts, Besinnungen, Interviews und Nachrichten.

Kommen Sie gut und behütet in dieses Wochenende — mit offenen Augen, offenen Ohren und vielleicht auch mit einem offenen Herzen für neue Wege.

 

Herzlichst
Gert Holle

 

Für das Team von
WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell




Der Koffer des Lebens

Eine Besinnung zu Erinnerungen, Balast und der Sehnsucht nach Leichtigkeit

22.05.2026

 

Der Koffer des Lebens

Eine Besinnung zu Erinnerungen, Ballast und der Sehnsucht nach Leichtigkeit

von und mit Gert Holle

 

Es gibt Bilder, die uns nicht mehr loslassen.
Der „Koffer des Lebens“ ist so ein Bild.

Jeder Mensch trägt ihn mit sich. Unsichtbar zwar — und doch spürbar schwer. Manche schleppen ihn hastig durch die Jahre, andere tragen ihn vorsichtig wie einen Schatz. In ihm liegen Erinnerungen, Begegnungen, Hoffnungen, Verletzungen, Erfolge und Niederlagen. Niemand von uns reist mit leeren Händen durchs Leben.

Vielleicht beginnt dieser Koffer schon in der Kindheit, sich langsam zu füllen. Mit Stimmen, die uns geprägt haben. Mit Momenten des Glücks. Aber auch mit Erfahrungen, die Narben hinterließen. Später kommen Enttäuschungen dazu, verlorene Chancen, Schuld, Sehnsucht, Fragen ohne Antwort. Und oft geschieht etwas Merkwürdiges: Wir lernen zwar im Leben vieles — aber nur selten das Loslassen.

Der Philosoph Søren Kierkegaard schrieb einmal sinngemäß, dass das Leben vorwärts gelebt, aber rückwärts verstanden wird. Vielleicht liegt genau darin das Geheimnis unseres inneren Koffers. Erst mit Abstand erkennen wir, was wirklich wichtig war — und was wir unnötig mitgeschleppt haben.

Wie viele Menschen tragen noch Worte mit sich herum, die vor Jahrzehnten gesprochen wurden?
Wie viele bewahren Verletzungen auf wie alte Briefe?
Wie viele definieren sich bis heute über ein Scheitern, eine Angst oder einen Verlust?

Der christliche Glaube erzählt demgegenüber von einem Gott, der den Menschen nicht zur Last werden will, sondern zur Befreiung. Jesus sagt:

„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“
(Matthäus 11,28)

Das ist mehr als ein schöner religiöser Satz. Es ist eine Einladung, den Koffer nicht krampfhaft festzuhalten. Nicht alles muss für immer mitgetragen werden. Manche Erinnerungen dürfen bleiben, weil sie uns geprägt haben. Andere aber dürfen wir Gott hinhalten, damit sie uns nicht länger bestimmen.

Vielleicht bedeutet geistliche Reife nicht, immer mehr anzusammeln, sondern leichter zu werden. Dankbarer. Freier. Friedvoller.

Der französische Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry schrieb:

„Man sieht nur mit dem Herzen gut.“

Vielleicht gilt auch:
Man reist nur mit leichtem Herzen gut.

Am Ende unseres Lebens wird vermutlich nicht entscheidend sein, wie voll unser Koffer war. Sondern ob darin Liebe zu finden ist. Menschlichkeit. Versöhnung. Vertrauen. Augenblicke echten Lebens.

Und vielleicht wird Gott uns dann nicht fragen, warum wir so vieles falsch gemacht haben — sondern warum wir vergessen haben, dass wir den Weg niemals allein gehen mussten.


Gebet

Guter Gott,
Du kennst die verborgenen Räume unseres Lebens.
Du weißt, was wir mit uns tragen —
die schönen Erinnerungen ebenso wie die schweren Lasten.

Manches hätten wir längst loslassen sollen,
und doch halten wir daran fest.
Manches schmerzt noch immer,
obwohl viele Jahre vergangen sind.

Hilf uns, Frieden zu schließen
mit unserer Geschichte,
mit unseren Fehlern,
mit uns selbst.

Schenke uns den Mut, Ballast abzugeben,
damit unser Herz wieder leichter wird.
Und lass uns erkennen,
dass Deine Liebe größer ist
als alles, was uns belastet.

Begleite uns auf unserem Weg —
heute, morgen und an allen Tagen unseres Lebens.

Amen.


Segen

Der Herr segne Deinen Weg
und mache Dein Herz leicht.

Er schenke Dir Frieden mit Deiner Vergangenheit,
Mut für Deine Gegenwart
und Hoffnung für alles, was kommt.

Er begleite Dich auf allen Wegen
mit seiner Liebe, seinem Licht und seinem Frieden.

So segne Dich der gute Gott,
der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Amen.

 

 


26.05.2026

 

Rund 7000 Christinnen und Christen saarlandweit haben an Pfingstsonntag die 13. Nacht der Kirchen Saar besucht. 43 Gotteshäuser wurden an dem Abend zu besonderen Orten der Begegnung.

 

Von Ute Kirch

 

(Saarland/uk) - An Pfingsten, dem „Geburtstag der Kirche“, haben evangelische, katholische und freikirchliche Gemeinden im Saarland die 13. Nacht der Kirchen gefeiert. Rund 7.000 Menschen haben sich auf den Weg in 43 saarländische Kirchen gemacht. Die Gotteshäuser wurden so zu Orten der Begegnung, des Gesprächs, der Stille, des Feierns, der Kunst und der Kultur.

 

Eine Bar in der Kirche? Das gibt es jetzt in der Kirche St. Agatha in Kleinblittersdorf. Hier wurde kurzerhand ein Beichtstuhl mit Kühlschrank und Regalbrettern ausgestattet, der Bereich neben der Kanzel mit Sitzgruppen zur Wohlfühl-Oase inmitten der Kirche umgestaltet. Herausgekommen ist die „Assisi-Bar“, benannt nach dem Schutzpatron der Kleinblittersdorfer Pfarrei, die anlässlich des „Franz von Assisi-Gedenkjahres“ bei dieser Nacht der Kirchen offiziell in Dienst genommen wurde. Zum Einstieg gibt es Currywurst. „Das wurde schon länger angemerkt, dass es bei uns im Ort nirgendwo eine Wurstbude gibt. Also haben wir gesagt: Dann gibt es halt die Currywurst in der Kirche“, erzählte Oliver Hilt vom Pfarrei-Team. Zum Einstieg führten Kinder und Jugendliche der Jungen Bühne Auersmacher ein Anspiel zu Franz von Assisi auf. Die jungen Akteure zwischen 9 und 16 Jahren banden auch die Menschen in den vorderen Bankreihen in die Performance ein.

 

 


 

 

26.05.2026

 

(München/Rom/wsk) - Nach Ansicht von Wir sind Kirche bietet die am Pfingstmontag, 25. Mai 2026 veröffentliche Enzyklika Magnifica Humanitas angesichts der aktuellen Herausforderungen von Globalisierung, Technisierung, sozialer Ungerechtigkeit  und „Künstlicher Intelligenz“ eine große Chance zu einem ethischen Leitbild zu werden, das weltweit Beachtung finden kann, wie dies die bisherigen Sozialenzykliken geworden sind.

Aus kirchenreformerischer Perspektive muss sich die katholische Kirche immer auch an den formulierten Maßstäben selber messen lassen, zum Beispiel an dem 1931 in „Quadragesimo Anno“ formulierten Prinzip der Subsidiarität, also der wichtigen Dezentralisierung und Regionalisierung in eigener Verantwortung.

In MH 86 heißt es ausdrücklich: „Die Soziallehre richtet sich nicht nur an die Gesellschaft: Sie ist auch eine Gewissenserforschung für die Kirche, jenes Haus und jene Schule der Gemeinschaft, die stets aufgerufen ist, sicherzustellen, dass die in diesem Kapitel aufgeführten Prinzipien vor allem auch in ihrem Inneren gelebt werden. ... Dies erfordert Aufmerksamkeit für die Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen werden und Verantwortung ausgeübt wird.“  

 

 


26.05.2026

 

Im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“ erzählt Jenny Jung, wie sie Trauernde begleitet. Mit Ritualen, Zuhören und ihrem Glauben hilft sie Kindern und Familien, Verlust zu verarbeiten, Hoffnung zu finden und in schweren Zeiten Halt zu gewinnen.

 

Von Christopher Hoffmann

 

 

In dieser Folge spricht Christopher Hoffmann mit Jenny Jung über Trauer, Trost und die Kraft des Glaubens. Die Lehrerin, Mutter und ehrenamtliche Trauerbegleiterin erzählt, wie sie Kinder, Jugendliche und Familien in schweren Zeiten unterstützt – mit Ritualen, Kreativität und Zuhören. Sie macht deutlich, warum verdrängte Trauer wiederkehrt und wie neuer Halt wachsen kann. Dabei wird auch spürbar: Glaube trägt – selbst im Zweifel – und kann Mut schenken, füreinander da zu sein.


Radio X Frankfurt - Hörerfenster

Gerds Musikmagazin - Songs und Talks

Dienstag, 2. Juni 2026 - 13:10-14:00 Uhr

 

Wer im Gespräch und musikalisch mit dabei ist? Hört euch den Trailer an.

Empfang: www.radiox.de / UKW 91,8 (Frankfurt und Umgebung)/ DAB+

 

Achtung - Terminankündigung:

Martin Pfeiffer 

30.07.2026 - Sommer am See

14:30 Uhr Seebühne

61209 Wölfersheim

 


27.05.2026

 

Zum ersten mal hat in Rheinland-Pfalz die Aktion "Blind Gardening" stattgefunden, die Inklusion, Umweltbildung und Nachhaltigkeit verbunden hat.

 

(Trier/ks/sb) – Im Interkulturellen Vielfaltsgarten im Trierer Tempelbezirk hat am 24. Mai die erste „Blind-Gardening“-Begegnung in Rheinland-Pfalz stattgefunden. 34 Menschen aus Deutschland, Guinea, Togo, Burkina Faso und Iran – darunter blinde, sehbehinderte und sehende Teilnehmende sowie eine Rollstuhlfahrerin – kamen zusammen, um Natur mit allen Sinnen zu erleben und gemeinschaftlich zu gärtnern.

 

 


Loreena McKennitt im Frühjahr 2027 in Deutschland und Österreich mit „The Mask and The Mirror“ und allen Fan-Favoriten auf Tour

Fotoquelle: Live Nation
Fotoquelle: Live Nation

27.05.2026

 

(Frankfurt/ln) - Seit über drei Jahrzehnten erkundet die kanadische Künstlerin Loreena McKennitt die vielfältigen Aspekte keltischer Musik, eine einzigartige Symbiose aus Folklore, World-Music und Pop. Scheinbar mühelos vereint sie instrumentale wie gesangliche Perfektion und Emotionen zu einem Klangkostüm, das den Hörer verzaubert. Die leidenschaftliche Globetrotterin präsentiert sich im Frühjahr 2027 auf einer Europatournee. Vom 03. bis 23. März kommt die gefeierte Interpretin auch nach Deutschland und Österreich. Auf dem Tourneeplan stehen Konzerte in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Bremen, Mannheim, Stuttgart, Frankfurt, Zwickau, Leipzig, Berlin, Wien, München und Nürnberg.

 


27.05.2026

 

(Vatikanstadt/Fides) – Mit der Datierung seiner ersten Enzyklika, Magnifica Humanitas, auf den 15. Mai, folgte Papst Leo XIV. einer klaren Tradition: der der großen Sozialenzykliken, insbesondere „Rerum Novarum“, die am 15. Mai 1891 von Papst Leo XIII. veröffentlicht wurde.

 

Die „industrielle Revolution“, der er besondere Aufmerksamkeit widmet, ist die der künstlichen Intelligenz (KI). „Magnifica Humanitas“ ist jedoch keine Enzyklika „über“ künstliche Intelligenz (obwohl dieses Thema zentral ist), sondern vielmehr eine Enzyklika über unsere „großartige Menschheit“, die von der fortschreitenden Revolution erschüttert wird.

Schon mit den ersten Worten der Enzyklika – die an diesem Montag (25. Mai) im Vatikan, in der neuen Synodenaula, in Anwesenheit des Papstes selbst vorgestellt wurde – wird der Rahmen der lehramtlichen Betrachtung folgendermaßen vorgegeben: „Die von Gott geschaffene grossartige Menschheit steht heute vor einer entscheidenden Wahl: Entweder sie errichtet einen neuen Turm zu Babel oder sie erbaut die Stadt, in der Gott und die Menschheit gemeinsam wohnen“ [Nr. 1].

 

 


27.05.2026

 (Meran/te) - Ganzjährig aktiv sind jedoch die Frauen der Stadt. Nur selten findet sich in Italiens Städten eine solche Dichte an Frauen in Führungsrollen, die in ihrer Vielfalt ebenso atemberaubend sind wie die Pflanzen der wilden Gilf. Da wären die Bürgermeisterin, die Direktorin der Kurverwaltung, der auch eine Präsidentin vorsteht, die Direktorin der Therme Meran, die eben pensionierte und die neue Direktorin des einzigen Frauenmuseum Italiens, die Direktorin der Meranarena, die Direktorin der Gärten von Schloss Trauttmansdorff, die Präsidentin der Kurhausverwaltung, die Präsidentin des legendären Ostwestclubs, die Leiterin der Kooperative Independent Living für Selbstbestimmtes Leben, die Direktorin der Sozialgenossenschaft Albatros, die Direktorin von Kunsthaus Merano, auch jene Frauen, die ihre Geschäfte in den Meraner Lauben leiten, die Frauen, die einen kleinen kulinarischen Kiosk am Pulverturm betreiben und jene, die als Gärtnerinnen der Stadtgärtnerei für die blühende Natur sorgen.


In dieser Zeit

Eine Liedbesinnung - von und mit Gert Holle

"In dieser Zeit" - Liedbesinnung von und mit Gert Holle

https://youtu.be/SdWoc6UG2Rk?si=f_7Ocj27bOYuRunG )

Was treibt dich wirklich an? Das Lied „In dieser Zeit“ erinnert uns daran, dass es mehr gibt als Arbeit und materiellen Erfolg. Bei unserer Andacht nehmen wir uns die Zeit, darüber nachzudenken, wie wir unser Leben verantwortungsvoll und mit Sinn füllen können. Sei dabei und finde heraus, was für dich wirklich zählt.

In dieser Zeit

 

Freiheit gelebt, Grenzen probiert, verschoben.

Dich selbst geliebt, Glück übers Maß bezogen.

Das was Du willst, das was Du fühlst ist Dir Dein Ziel.

Doch Du irrst, Jahre ziehn an Dir vorbei.

Schau Dich an, stehst im Leben oft allein,

dreh Dich bloß um in dieser Zeit

dreh Dich bloß um in dieser Zeit.

 

Du hast Arbeit, 60 Stunden an sieben Tagen,

Haus mit Garten, superschneller Wagen,

Traumurlaub – 12 Monate vorausgebucht.

Plasmabildschirm im Katalog schon ausgesucht.

Geht’s nur darum um Genuss, materielles Glück im Überfluss.

 

Andre auch sehn, Not ist in deiner Nähe.

Ängste verstehn, Wohlstand wächst an durchs Geben.

Ein neues Ziel, das was ich will, tief in mir drin.

Wenn Du gibst, geht die Welt ein Stück voran,

ist nicht schwer, sag nur ja nicht irgendwann.

Drehn wir uns um, in dieser Zeit

Drehn wir uns um in dieser Zeit.

 

Dir reicht Arbeit 30 Stunden an drei Tagen.

Zeit für Kinder, Frau und Garten.

Fahrradtour mit dem Verein geplant.

Auch mal kochen, ganz entspannt.

Es geht darum um das Geben. Gib es Dir ein besseres Leben.

Denn Du weißt: Jahre ziehn an Dir vorbei.

Schau Dich an, stehst im Leben oft allein.

Dreh dich bloß um in dieser Zeit.

Dreh dich bloß um in dieser Zeit.

Wenn Du gibst, geht die Welt ein Stück voran.

Ist nicht schwer, sag nur ja nicht irgendwann.

Drehn wir uns um in dieser Zeit.

 

Drehn wir uns um in dieser Zeit.

 

(Text & Musik: Gert Holle - 1986)

Gebet

Gott, Du Schöpfer des Lebens, Du hast uns die Freiheit gegeben, unseren Weg zu wählen, doch oft verlieren wir uns in den Verlockungen dieser Welt. Hilf uns, in dieser Zeit innezuhalten, uns umzudrehen und auf Dich zu hören. Schenke uns die Weisheit, das Wesentliche zu erkennen und die Kraft, unser Leben in Liebe und Verantwortung zu gestalten. Möge unser Handeln den Menschen um uns herum Gutes tun und Deine Gegenwart in dieser Welt sichtbar machen. Amen.


27.05.2026

 

(München/ergo) - Blauer Himmel und strahlende Sonne – perfekte Bedingungen für eine Motorradtour? Nur auf den ersten Blick. Denn auch Traumwetter birgt einige Gefahren – vor allem im Hochsommer. Was Biker bei Hitze, blendendem Sonnenlicht und glühendem Asphalt beachten sollten, weiß der ERGO Unfall-Experte Manuel Tatura.

 


27.05.2026

 

44 Grad gefühlte Hitze. Blackouts von zum Teil bis zu sieben Stunden. Seit März mehr als verdoppelte Treibstoffpreise: Das philippinische Team von Global Micro Initiative e.V. berichtet aus dem Projektgebiet auf Luzon und zeigt, warum Hilfe zur Selbsthilfe auf den Philippinen gerade jetzt wichtig ist.

 

(Hösbach/Olongapo/gmi) - Extremhitze, wiederkehrende Blackouts und stark gestiegene Transportkosten treffen derzeit die Projektarbeit von Global Micro Initiative e.V. auf Luzon. Die Hösbacher Hilfsorganisation begleitet dort Kleinbauernfamilien im Subic-Gebiet und Kleinstunternehmer nahe dem Müllberg von Olongapo. Was für das lokale Team längere Planung, höhere Fahrtkosten und mehr Aufwand bedeutet, verschärft zugleich den Alltag der Projektteilnehmer: Lebensmittel, Wege und Waren werden teurer. Gerade deshalb bleibt verlässliche Hilfe zur Selbsthilfe entscheidend.

 


Angedacht: Selbstverständlich wie das Wasser

Foto: canva.com
Foto: canva.com

Angedacht: Selbstverständlich wie das Wasser – von und mit Gert Holle

 

Die meisten Menschen sind Gewohnheitstiere. Ich bin auch so ein „Tierchen“. So beginnt mein Tag eigentlich erst, wenn ich die Zeitung am Frühstückstisch gelesen habe. Reine Gewohnheit. Genauso wie das Zähneputzen. Viele Abläufe im Alltag sind automatisiert, sind zu Selbstverständlichkeiten geworden. Sie erleichtern das Leben – ohne dass wir groß darüber nachdenken müssten. Vielleicht fehlt deshalb oftmals auch die Wertschätzung dafür? - Vieles in unserem Leben ist sogar so selbstverständlich, dass wir es bewusst gar nicht wahrnehmen. Es fällt gar erst auf, wenn die gewohnte Ordnung gestört wird. Wenn auf dem Weg ins Büro mal die Ampel ausfällt, die dir sagt, wann du stehen und wann du fahren darfst. Wenn die Kaffeemaschine streikt und wir feststellen, wie hilflos wir manchmal dastehen. Dann gibt es aber auch die großen Dinge in unserem Leben, die wir für so selbstverständlich halten. Gerade in einer Zeit, in der Misstrauen gesät, Falschmeldungen verbreitet werden, Menschen in vielen Staaten drangsaliert werden, weil sie für das öffentlich einstehen, woran sie glauben, wird mir immer wieder aufs Neue bewusst, dass die Möglichkeit, seine Meinung frei zu äußern, eine tolle Errungenschaft ist. Ist es nicht großartig, dass wir uns in unserem Land eben nicht hinter irgendwelchen Fassaden verstecken müssen, um Kritik an Machthabern, an Systemen, an missliebigen Zuständen zu äußern? Keine Selbstverständlichkeit und in der Menschheitsgeschichte hart erkämpft. Oder wie ist es mit der Freiheit? Die wird doch meist erst geschätzt, wenn sie gefährdet ist. Oder der Frieden? An all das haben wir uns gewöhnt. So sehr, dass wir manchmal mit diesen Errungenschaften sehr leichtfertig umgehen oder ihnen in unserem Leben keinen Platz einräumen. Oftmals ist es auch so mit unserem Glauben, der erst dann eine Rolle zu spielen scheint, wenn wir in Schieflage geraten. Dabei trägt uns die Liebe Gottes doch von Anfang an. Eine Selbstverständlichkeit?

Es war einmal ein kleiner Fisch, der hieß Emil. Er hatte gehört: Fische brauchen Wasser zum Leben. Doch er hatte das noch nie gesehen. So machte er sich auf, es zu suchen. Vergeblich. Kein Fisch konnte ihm helfen. Auch nicht Kuno, der weitgereiste Wels: „Das Wasser ist doch vor dir“, meinte er, „und auch hinter dir!“. Doch Emil sah nur ihn und einen großen Heringsschwarm.

Baldo, der Wal, nahm ihn schließlich auf seinen Rücken: „Ich werde dir zeigen, wo das Wasser ist. Und warum die Leute sagen, es sei zum Leben notwendig!“ Und er stieg nach oben an die Wasseroberfläche. Er tauchte auf, ragte aus dem Wasser wie ein Berg. Und ganz oben: Emil, der kleine Fisch. Sein Kopf schien zu zerspringen. Hilflos zappelte er hin und her. Es war ihm, als müsse er sterben. „Oh, wäre ich doch nur im Wasser geblieben!“, fuhr es durch seinen kleinen Fischkopf. Und sie tauchten wieder runter.

„Das Wasser hat mich umgeben, und ich habe es so lange gesucht“, meinte Emil. „Weil es für mich selbstverständlich war!“ - So oder ähnlich mag es auch mit unserem Gott sein und seiner Liebe. Er ist mit uns – „am Abend und am Morgen. Und ganz gewiss an jedem neuen Tag!“

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gesegnete Zeit. Ihr Gert Holle


27.05.2026

 

(Nidda/Büdingen/gho) - Was bewegt Menschen dazu, sich wochenlang zu Fuß auf den Weg nach Santiago de Compostela zu machen? Warum pilgern heute jedes Jahr Hunderttausende Menschen auf dem berühmten Camino Francés? Und was suchen sie dort zwischen körperlicher Herausforderung, Begegnung und Spiritualität?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein neuer Podcast im Internetportal „WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell“. Gesprächspartner ist dabei Dr. Christoph Kober, der sich über eine Stunde lang offen, kenntnisreich und persönlich den Fragen von Gert Holle, leitender Redakteur und Herausgeber des Portals, stellte.

Der pensionierte Tierarzt aus Büdingen gehört zu den Menschen, die den Jakobsweg nicht nur einmal erlebt haben. Mehrfach war Kober selbst auf dem Camino Francés unterwegs. In diesem Frühjahr übernahm er zudem für mehrere Wochen Verantwortung als sogenannter Hospitalero in der CASA Paderborn in Pamplona — einer Pilgerherberge am Jakobsweg, die seit 20 Jahren Pilger aus aller Welt beherbergt und begleitet.

Im Podcast schildert Kober eindrucksvoll die besondere Atmosphäre des Pilgerns, spricht über persönliche Erfahrungen, Begegnungen und die oft überraschende Wirkung des langen Unterwegsseins. Dabei geht es nicht nur um Landschaften und Etappen, sondern auch um die innere Seite des Pilgerns: um Entschleunigung, Nachdenklichkeit und die Frage, warum Menschen gerade heute wieder verstärkt spirituelle Wege suchen.

Auch die Veränderungen des Jakobswegs werden thematisiert. Der zunehmende Pilgerboom, neue Regeln zum Erhalt der Compostela und die Diskussion um Massentourismus auf dem Camino spielen dabei ebenso eine Rolle wie die Suche vieler Menschen nach Orientierung und Sinn.

Besonders eindrucksvoll wirkt im Gespräch die große persönliche Verbundenheit Kobers mit dem Jakobsweg und seinen Symbolen. Als eine Art „Zusatzbonbon“ erläutert er am Ende des Podcasts ausführlich die Bedeutung der Jakobsmuschel — jenes traditionellen Zeichens der Pilger nach Santiago de Compostela.

Dabei schlägt er auch einen bemerkenswerten lokalen Bogen in die Wetterau: Kürzlich schenkte Kober den Benediktinerinnen des Kloster Engelthal im Rahmen einer Maiandacht jeweils eine Jakobsmuschel, die zuvor in Pamplona gesegnet worden war. Die Ordensgemeinschaft wird das Kloster im Sommer altersbedingt verlassen; künftig soll das Gebäude als Hospiz genutzt werden.

Die Geste Kobers wurde von vielen als bewegendes Zeichen der Verbundenheit und Wertschätzung verstanden — nicht nur gegenüber den Schwestern, sondern auch gegenüber einem Ort, der für viele Menschen über Jahrzehnte spirituelle Heimat gewesen ist.

So ist der Podcast letztlich weit mehr als ein Reisebericht über den Jakobsweg geworden. Er erzählt von Begegnungen, von Menschlichkeit und von der Sehnsucht vieler Menschen, unterwegs nicht nur neue Orte, sondern vielleicht auch neue Perspektiven für das eigene Leben zu finden.

Der Podcast „Zwischen Pilgersehnsucht und Massentourismus“ ist online im Portal „WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell“ abrufbar.

Podcast bei WIR IM NETZ anhören

 

 

 

Zwischen Aufbruch und Ankommen

Eine Besinnung zu „On My Way“, zum Pilgern und zur Suche nach dem eigenen Weg

Es gibt Wege, die beginnt man mit einem Ziel.
Und es gibt Wege, die beginnt man, weil man innerlich nicht mehr bleiben kann, wo man gerade ist.

Der Jakobsweg ist für viele Menschen beides zugleich.

Jahrhundertelang machten sich Pilger auf den Weg nach Santiago de Compostela — aus Glauben, aus Dankbarkeit, aus Buße oder aus Sehnsucht nach Gott. Heute gehen viele Menschen denselben Weg aus ganz anderen Gründen. Manche suchen Stille. Andere Abstand vom Alltag. Manche wollen sich selbst beweisen, dass sie noch tragen können, was das Leben ihnen auferlegt hat. Andere hoffen einfach, wieder etwas zu spüren.

Und irgendwo zwischen Pilgersehnsucht und Massentourismus bleibt dennoch etwas bestehen:
Die Straße verändert Menschen.

Wer tagelang unterwegs ist, merkt irgendwann, dass nicht nur die Füße müde werden. Auch Gedanken beginnen langsamer zu gehen. Der innere Lärm verliert an Kraft. Dinge, die zuhause riesengroß erschienen, werden kleiner. Andere Fragen treten plötzlich hervor.

Wer bin ich eigentlich geworden?
Was trägt mich wirklich?
Und was bleibt von mir übrig, wenn Status, Termine und Erwartungen leiser werden?

Der Philosoph Søren Kierkegaard schrieb einmal sinngemäß:
„Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.“

Vielleicht ist genau das das Geheimnis des Pilgerns.

Wir verstehen unser Leben oft erst dann ein wenig besser, wenn wir in Bewegung geraten.

Jesus selbst war ständig unterwegs.
Das Christentum beginnt nicht in einem Palast, sondern auf Straßen, an Brunnen, auf staubigen Wegen zwischen kleinen Dörfern. Die ersten Jünger waren keine Menschen des Stillstands. Sie gingen los. Immer wieder.

Vielleicht liegt darin eine tiefe Wahrheit des Glaubens:
Dass Gott uns nicht nur am Ziel begegnet — sondern unterwegs.

Nicht erst dann, wenn alles geklärt ist.
Nicht erst dann, wenn wir Antworten gefunden haben.
Sondern mitten in den offenen Fragen.

Der Song „On My Way“ erzählt genau davon.

Von einem Menschen, der aus seinem gewohnten Leben aussteigt, weil er spürt, dass seine Seele kaum noch atmet. Nicht aus Abenteuerlust. Nicht aus Flucht. Sondern aus der Sehnsucht heraus, sich selbst wiederzufinden.

Und dann ist da dieses Pfeifen im Lied.

Fast schwerelos.

Als würde jemand sagen:
Ich kenne den Ausgang meiner Reise noch nicht.
Aber ich gehe wieder.
Ich spüre wieder Wind im Gesicht.
Ich bin nicht mehr innerlich stehen geblieben.

Vielleicht ist das Pfeifen sogar eine Form des Glaubens.

Nicht laut.
Nicht triumphierend.
Sondern leise hoffnungsvoll.

Der Theologe Dietrich Bonhoeffer schrieb:
„Ich glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann.“

Vielleicht gilt das auch für die Zeiten, in denen wir uns verloren fühlen.

Denn manchmal beginnt ein neuer Weg genau dort, wo alte Sicherheiten enden.

Vielleicht müssen wir nicht immer sofort wissen, wohin unser Weg führt.
Vielleicht genügt es manchmal, überhaupt wieder aufzubrechen.

Und vielleicht ist der Satz der alten Frau aus dem Song deshalb so wahr:

“Sometimes losing your way is the only way home.”

Manchmal muss man den Weg verlieren,
um zu sich selbst zurückzufinden.

Vielleicht ist genau das die tiefste Form des Pilgerns.

Nicht möglichst weit zu laufen.
Nicht möglichst viele Kilometer zu schaffen.
Sondern ehrlicher zu werden:
mit sich selbst,
mit anderen Menschen
und vielleicht auch mit Gott.

Denn der eigentliche Weg beginnt oft nicht draußen.

Sondern innen.


Gebet

Gott,
du Begleiter unserer Wege,

manchmal gehen wir durch Tage voller Lärm, Erwartungen und Müdigkeit.
Manchmal verlieren wir uns zwischen Pflichten, Sorgen und den Rollen, die wir erfüllen sollen.

Schenke uns den Mut, innezuhalten.
Schenke uns offene Augen für das Wesentliche.
Und schenke uns die Freiheit, neue Wege zu wagen, wenn alte Wege unsere Seele eng machen.

Begleite alle Menschen, die unterwegs sind —
auf Straßen dieser Welt und auf den Wegen ihres Herzens.

Lass uns Menschen begegnen, die uns guttun.
Lass uns Worte hören, die Hoffnung schenken.
Und lass uns spüren, dass wir niemals allein gehen.

Auch dann nicht,
wenn wir uns verirrt fühlen.

Amen.


Segenswort

Möge Gott Dich begleiten
auf den sichtbaren und auf den verborgenen Wegen Deines Lebens.

Möge er Deine Schritte behüten,
wenn der Weg leicht ist —
und auch dann, wenn er steinig wird.

Mögest Du Menschen begegnen,
die Dir Hoffnung schenken.

Mögest Du den Mut haben, loszulassen, was Dich beschwert.

Und mögest Du unterwegs entdecken,
dass manchmal nicht das Ziel das Wichtigste ist —
sondern der Weg, der Dich zu Dir selbst führt.

So segne Dich Gott,
der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Amen.

 

Der Podcast über Pilgersehnsucht, persönliche Suche und die Spannungen zwischen Spiritualität und modernem Reisen fügt sich sehr gut in diese Gedankenwelt ein. 


  KinoTraumstern & künstLich  
Empfehlungen Juni 2026 

ICH VERSTEHE IHREN UNMUT

zu Gast Kilian Armando Friedrich

Heike (59) arbeitet als Objektleiterin in der Gebäudereinigung und vermittelt täglich zwischen KundInnen, Unternehmensleitung und Reinigungskräften. Nachdem sie versucht hat, eine Arbeitskraft eines wichtigen Subunternehmers abzuwerben, droht dieser, seine Unterstützung einzustellen, sofern er nicht mehr Stunden und Umsatz erhält. Heike gerät zunehmend in einen Konflikt zwischen ihrer Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitenden und den Bedingungen des Niedriglohnsektors.

„Gerade dort, wo Arbeit eigentlich nicht gesehen werden soll, kann das Herstellen eines Blicks zu einem ethischen Akt werden: Es verwandelt Anonymität in Begegnung und ruft die Zuschauerinnen und Zuschauer in eine Form von Verantwortung. Mit diesem Film möchte ich Sichtbarkeit schaffen und gemeinsam mit unserer Protagonistin Heike nach Hoffnung suchen – nach einem Moment des Glücks statt nach Resignation.“ (Regisseur Kilian Armando Friedrich)

 

So 7. Juni 19.30 Uhr mit Regisseur Kilian Armando Friedrich
Mo 8. bis Mi 10. Juni 18.45 Uhr
Do 11. und Fr 12. Juni 17 Uhr


28.05.2026

 

Bundespräsident Steinmeier hatte den Ehrentag ausgerufen, um die Bedeutung des Ehrenamts für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie zu betonen und zu würdigen.

 

Von Simone Bastreri

 

(Trier/Koblenz/Saarbrücken/sb) – Zum ersten Mal hat am 23. Mai der Ehrentag unter dem Motto „Für dich. Für uns. Für alle“ deutschlandweit stattgefunden, den Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gemeinsam mit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt ausgerufen hatte. Anlass war der 77. Geburtstag des Grundgesetzes. Auch viele kirchlich engagierte Menschen aus dem Bistum Trier beteiligten sich an der Aktion, die das große ehrenamtliche Engagement in Deutschland sichtbar machen soll.

 

 


28.05.2026

 

Mehr als neun Millionen Menschen in Deutschland leben mit Depressionen. Trotzdem gibt es nach wie vor zahlreiche Missverständnisse und nur ein Bruchteil der Betroffenen erhält eine Behandlung. 

In einer neuen Folge von Laut gedacht befasst sich Vicky – unsere langjährige Freundin und Host des Formats „Vicky will’s wissen“ – in unter zehn Minuten damit, wie sich Depressionen auf Gedanken, Gefühle sowie den Alltag auswirken können und weshalb es so wichtig ist, offen darüber zu sprechen und sich Hilfe zu holen.

Laut gedacht mit Vicky – jetzt auf frnd.tv

 


28.05.2026

 

(Berlin/macheete) - Mit der Veröffentlichung seiner neuen „Disco EP“ definiert Alle Farben ein zentrales Kapitel seines aktuellen künstlerischen Schaffens. Das fünf Tracks umfassende Projekt bündelt nicht nur seine jüngsten Releases, sondern markiert zugleich den Höhepunkt einer kreativen Phase, in der sich der Berliner Produzent konsequent einem Sound zwischen moderner House-Ästhetik und klassischen Disco-Einflüssen gewidmet hat.

Was sich in den vergangenen Monaten bereits angedeutet hat, wird mit dieser EP erstmals als geschlossenes Gesamtwerk greifbar: eine klare stilistische Ausrichtung, getragen von Groove, positiver Energie und einem internationalen Verständnis von Dance Music. Die „Disco EP“ ist ab sofort auf allen Streaming- und Downloadplattformen verfügbar.

 


28.05.2026

 

(Aachen/Düsseldorf/Münster/kmw) - Goldene Kronen, leuchtende Sterne und prächtige Gewänder – Münster erwartet vor dem Jahreswechsel einen königlichen und farbenfrohen Tag. Rund 1.000 Sternsingerinnen und Sternsinger sowie ihre 300 Begleitenden werden am Dienstag, 29. Dezember, in der Münsteraner Innenstadt die bundesweite Eröffnung ihrer 69. Aktion Dreikönigssingen feiern. Die engagierten Kinder und Jugendlichen haben dann auch eine wichtige Botschaft dabei. „Gutes Essen, starke Kinder – Sternsingen für gesunde Ernährung“ lautet das Motto des kommenden Dreikönigssingens. Damit machen die Sternsingerinnen und Sternsinger deutlich, wie wichtig eine gesunde und ausgewogene Ernährung für die Entwicklung von Heranwachsenden überall auf der Welt ist. Beispielland der kommenden Aktion ist Guatemala, wo zahlreiche Kinder chronisch unter- oder mangelernährt sind.

Anreisen werden die königlichen Gruppen zur Eröffnung vornehmlich aus allen Teilen des Bistums Münster, doch auch Gäste aus den Nachbarbistümern und aus weiteren deutschen Diözesen werden zum Sternsingenauftakt 2027 erwartet. Das Bistum Münster ist nach 1999 zum zweiten Mal Gastgeber einer bundesweiten Eröffnung der Aktion Dreikönigssingen, die jährlich wechselnd ein anderes Bistum ausrichtet.

 

 


28.05.2026

 

(Zirndorf/ots) - Die gemeinnützige Stiftung Kinderförderung von Playmobil hat die Hauptpreisträger des Hob-Preises 2025/2026 bekannt gegeben. Die Grundschule Erlangen-Tennenlohe (Bayern) sowie die Janusz-Korczak-Schule Chemnitz (Sachsen) werden für ihre Konzepte zur Förderung von Bildungsgerechtigkeit ausgezeichnet. Beide Schulen erhalten jeweils einen der mit 25.000 Euro dotierten Hauptpreise, weitere 20 Schulen erhalten einen Anerkennungspreis in Höhe von jeweils 10.000 Euro. Insgesamt vergibt die Stiftung ein Preisgeld in Höhe von 250.000 Euro.

Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht die Frage, wie Schulen individuelle Lernwege gestalten und faire Bildungschancen für alle Kinder ermöglichen können. Die ausgezeichneten Einrichtungen überzeugten die Jury mit strukturell verankerten Ansätzen, die auf unterschiedliche Lernvoraussetzungen reagieren und nachhaltige Förderung im Schulalltag sichern.

 

 


29.05.2026

 

(Lingen /Ems /lwh) - Die Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz sind weniger technischer als vielmehr ethischer Natur. Auf diese Einschätzung verständigten sich KI-Experte und LWH-Studienleiter Michael Brendel sowie der LWH-Studienbeauftragte Pfarrer Dr. Jochen Reidegeld in einer Diskussion über die erste Enzyklika von Papst Leo XIV. Mit „Magnifica Humanitas“ ruft der Papst offensiv das „Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“ aus und macht deutlich, dass KI längst keine Zukunftsvision mehr ist.

 

Im Mittelpunkt der Enzyklika steht nach Ansicht der beiden Experten die Frage nach dem Menschenbild. Reidegeld verweist auf das Bild von „Babel und Jerusalem“, das Papst Leo XIV. verwendet. KI könne entweder zu grenzenloser Optimierung und Machtstreben führen oder dem gemeinsamen Aufbau einer menschlichen Gesellschaft dienen. Entscheidend sei deshalb nicht, ob KI gut oder schlecht sei, sondern ob sie „dem Guten dient“.

 

 


29.05.2026

 

Die Temperaturen kamen vehementen Schrittes und im zügigen Crescendo des Thermometers in sommerliche Sphären. Verändern diese naturgegebenen Parameter und Ingredienzen eigentlich unsere Kommunikation?

 

Dass sich unsere Stimmung mit den Jahreszeiten verändert, ist soweit bekannt. Weniger offensichtlich ist jedoch, dass sich tatsächlich auch unsere Kommunikation subtil und messbar verändert. Forschungen aus Psychologie und Linguistik deuten darauf hin, dass Licht, Temperatur und soziale Aktivität einen spürbaren Einfluss darauf haben, wie Menschen sprechen, schreiben und miteinander umgehen.

 


Der Liedermacher Stephan Sulke sagte über FEE BADENIUS: „Sie ist ein bildhübsches, absolut süßes Ding, das man in die Vitrine zum Anbeten stellen möchte, sie hat einen Humor, der das Gift zweier schwarzer Mambas ersetzt, sie ist sturz-blitz-gescheit – und das Wichtigste, sie wickelt das Publikum um den Finger zum Neidischwerden. Sie hat einen Stil gefunden, irgendwo im Niemandsland zwischen Satire, Chanson und Wehmut.“ Genaueres erfahrt ihr im Interview mit Gerd.

 


Bundespräsident empfängt Präsident Uchtdorf im Schloss Bellevue

Gespräch mit Vertreter der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage über Dienst am Nächsten und gesellschaftliches Engagement

(mit freundlicher Genehmigung des Bundespräsidialamtes der Bundesrepublik Deutschland zur Verfügung gestellt) - Quelle: Federal President of Germany Welcomes President Uchtdorf to Bellevue 

29.05.2026

 

(Berlin/ Frankfurt/rg) - Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfing am Donnerstag, dem 28. Mai 2026, Dieter F. Uchtdorf, den Amtierenden Präsidenten des Kollegiums der Zwölf Apostel der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, im Schloss Bellevue in Berlin.

 

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die gemeinsame Überzeugung, dass selbstloser Dienst am Nächsten eine wirksame Möglichkeit ist, Gemeinschaften zu stärken und einen positiven Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.

 

 


29.05.2026

Gracie Abrams

Mit neuem Album „Daughter From Hell“ auf The Look at My Life Tour
Im Mai 2027 zwei Konzerte in Berlin

(Frankfurt/ln) - Mit der The Look at My Life Tour kündigt Gracie Abrams ihre bisher größte Tournee an, auf der die Sängerin aus Los Angeles insgesamt 64 Konzerte in Nordamerika, Großbritannien und Europa spielen wird. Vom 8. April bis zum 28. Mai führt es die 26-Jährige durch die größten Metropolen Europas, wo sie in legendären Arenen wie der Pariser Accor Arena, dem Londoner O2, dem Amsterdamer Ziggo Dome und weiteren auftreten wird. Hierzulande wird Gracie Abrams an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in der Berliner Uber Arena zu erleben sein. Support kommt vom Singer-Songwriter Jake Minch aus Connecticut. 


10 Jahre Gemeinschaft und Geborgenheit: Haus Atemzeit bietet seit 2016 ein ganzheitliches Versorgungskonzept für junge Patienten nach der Intensivstation

 

29.05.2026

 

(Wölfersheim/haz) - Das Haus Atemzeit in Wölfersheim (Hessen) wurde am 9. Mai zehn Jahre alt. Hier werden Kinder und Jugendliche nach der Entlassung von der Intensivstation und vor der Rückkehr nach Hause von hochqualifizierten Fachkräften betreut und versorgt. Damit ermöglicht Atemzeit einen begleiteten Übergang, der Familien in einer kritischen Situation Sicherheit gibt, Kliniken entlastet und Folgekosten reduziert.

Es gibt viele Einrichtungen, die die medizinische Versorgung sichern. Haus Atemzeit geht seit zehn Jahren einen Schritt weiter: Eltern wohnen mit im Haus, werden in der für sie ungewohnten Situation mit einem schwerkranken Kind strukturiert angeleitet und begleitet. Ziel ist nicht Dauerpflege, sondern Selbstständigkeit.

 „Pflege allein reicht nicht aus. Mit Atemzeit haben wir einen Ort geschaffen, an dem es nicht nur um den sicheren Umgang mit Medizintechnik geht, sondern um das, was Familien wirklich brauchen: einen Ort, um die eigenen Erlebnisse zu verstehen, Ängste zu verarbeiten und gemeinsam gestärkt in die Zukunft blicken zu können. Einen Ort, an dem Kinder wieder atmen lernen und Familien endlich aufatmen können“, sagt die Gründerin des gemeinnützigen Vereins Atemzeit e. V., Anett Wiese. Sie ist zugleich Geschäftsführerin von PflegeNest Intensivpflege für Kinder & Erwachsene GmbH in Gießen, ein ambulanter Pflegedienst für Kinder und Jugendliche, der auch die jungen Atemzeit-Patienten intensivpflegerisch betreut.


30.05.2026

 

Die Pläne der Bundesregierung, beim Elterngeld jährlich 500 Millionen Euro einzusparen, stoßen beim Familienbund der Katholiken im Bistum Trier auf deutliche Kritik.

 

(Trier/bt) – Die Pläne der Bundesregierung, beim Elterngeld jährlich 500 Millionen Euro einzusparen, stoßen beim Familienbund der Katholiken im Bistum Trier auf deutliche Kritik. Der Verband warnt davor, Familien zusätzlich zu belasten und damit die demografischen Herausforderungen in Deutschland weiter zu verschärfen. 

„Wer bei Familien spart, spart an der Zukunft unseres Landes“, erklärt die Vorsitzende Gisela Rink. „Eltern brauchen gerade in den ersten Lebensmonaten eines Kindes finanzielle Sicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen. Weitere Kürzungen beim Elterngeld senden das völlig falsche Signal.“ 

 

 


30.05.2026

 

(NASHVILLE, TN./ltm)  Der in Nashville lebende Singer-Songwriter Max McNown hat heute seine neue Single „Something to Someone" veröffentlicht - eine ehrliche Indie-Folk-Rock-Ballade über den Wunsch, wirklich gekannt, akzeptiert und geliebt zu werden. HIER ANHÖREN / HIER ANSEHEN.

 

Der neue Track entstand mit demselben Team, das den doppelt Platin-zertifizierten Hit „Better Me For You (Brown Eyes)" produziert hat. Produziert wurde der Song von Jamie Kenney, geschrieben von McNown, Kenney und seinem häufigen Kollaborateur Trent Dabbs. Teilweise aufgenommen in Nashville's legendären Blackbird Studios und gemischt von GRAMMY-prämiertem Toningenieur Dave Clauss (Ella Langley, Tucker Wetmore). Mit einer Mischung aus akustischen und elektrischen Gitarren, treibendem Schlagzeug und vielstimmigen Harmonien ist „Something to Someone" eine lebhafte Sommersadness-Hymne.

 

 


Erste neue Musik nach einem Durchbruchsjahr voller Features, Festivalauftritte und einer ausverkauften Headline-Europatour

 

 

(NASHVILLE, TN./ltm) (29. Mai, 2026) –Die aus Tulsa stammende Künstlerin Kaitlin Butts setzt ihr Durchbruchsjahr fort mit der Veröffentlichung ihres neuen Songs „Never Really Mine", ab heute überall erhältlich über Republic Records. „Never Really Mine" HIER anhören.

 


KEHLANI IM HERBST AUF THE KEHLANI WORLD TOUR IN EUROPA & UK

Konzerte in Berlin und Düsseldorf

Fotoquelle: Live Nation
Fotoquelle: Live Nation

30.05.2026

 

(Frankfurt/ln) - The Kehlani World Tour startet am 6. August in Minneapolis, Minnesota und führt die R&B-Sängerin anschließend durch US-Metropolen wie Los Angeles, New York, Atlanta und andere. Den europäischen Teil der Tour beginnt Kehlani am 29. November im Berliner Velodrom. Es folgen Stopps u.a. in Paris, Amsterdam sowie in der Londoner The O2 Arena. Am 05. Dezember steht eine zweite Deutschlandshow in Düsseldorf auf dem Plan. Odeal und Waseel werden alle Europa- und UK-Termine als Support begleiten.

Kehlanis jüngst veröffentlichtes aktuelles Album „Kehlani“ stieg auf Platz 4 der Billboard 200 ein und verkaufte direkt 69.000 Albumeinheiten, der erfolgreichste Chart-Einstieg eines R&B-Albums einer Künstlerin in diesem Jahr. Es ist Kehlanis vierter Top-10-Einstieg in die Billboard 200 und ihr drittes Album in den Top 5. Außerdem startete Kehlani auf Platz 1 der R&B Albums, auf Position 2 der Top Albums, Platz 2 der Vinyl Albums, Platz 5 der Top Streaming Albums sowie Rang 5 der Indie Stores Charts.

 


30.05.2026

  • Jury unter Vorsitz des Wirtschaftsweisen Prof. Dr. Gabriel Felbermayr würdigt Siggelkows Einsatz für die „Stärkung der Heranwachsenden für ein eigenständiges Leben mit Schulbildung, Herzensbildung und Sozialbildung“.
  • Vordenker Forum ehrt seit fast 20 Jahren herausragende Persönlichkeiten, die die Zukunft unserer Gesellschaft maßgeblich mitgestalten.
  • Bekanntgabe des Preisträgers zum Internationalen Kindertag am 1. Juni

 

(Kassel/ps) – Bernd Siggelkow, Gründer und Vorstand der Stiftung „Die Arche“ – christliches Kinder- und Jugendwerk – wird mit dem Vordenker-Preis 2026 ausgezeichnet. Das Vordenker Forum ehrt seit fast 20 Jahren herausragende Persönlichkeiten, die die Zukunft unserer Gesellschaft maßgeblich mitgestalten. Ziel der Preisverleihung durch eine unabhängige Jury* ist es, den gesellschaftlich wichtigen Themen „Mutiges Vordenken und tatkräftiges Handeln“ Aufmerksamkeit und Gewicht zu verleihen. Die Bekanntgabe des diesjährigen Preisträgers erfolgt zum Internationalen Kindertag am 1. Juni.

 


Beiträge der  vergangenen Woche im Überblick

 

- KEHLANI IM HERBST AUF THE KEHLANI WORLD TOUR IN EUROPA & UK

Konzerte in Berlin und Düsseldorf

https://www.wirimnetz.net/.../kehlani-im-herbst-auf-the.../

- Arche-Gründer Bernd Siggelkow wird Vordenker 2026

https://www.wirimnetz.net/.../arche-gr%C3%BCnder-bernd.../

- KAITLIN BUTTS VERÖFFENTLICHT NEUEN SONG „NEVER REALLY MINE

https://www.wirimnetz.net/.../kaitlin-butts-ver%C3.../

- Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK

Die Woche vom 25.05.2026 - 30.05.2026

https://www.wirimnetz.net/newsletter-w-i-n-2/

- Jahrestag am 1. Juni 2026: Gestaffelter Mutterschutz nach Fehlgeburt ein Jahr in Kraft

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/

- Der Impuls zum Tage

Shine, Oh Shine – Licht im Herzen

https://www.wirimnetz.net/

- Himmelsbühne und Segensgondel: Kirchen laden zum Hessentag ein

Unter dem Motto „Im Herzen eins“ gibt es ein breites ökumenisches Angebot in Fulda

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/

- „Wer bei Familien spart, spart an der Zukunft unseres Landes“

Familienbund: Sparpläne beim Elterngeld setzen falsches Signal

https://www.wirimnetz.net/.../familienbund-sparpl%C3.../

- MAX McNOWN VERÖFFENTLICHT NEUE SINGLE „SOMETHING TO SOMEONE" INDIE FOLK-ROCK-BALLADE AB SOFORT ERHÄLTLICH

https://www.wirimnetz.net/.../max-mcnown-ver%C3.../

 

 

- Expertengespräch mit Michael Brendel und Pfr. Dr. Jochen Reidegeld zur neuen KI-Enzyklika des Papstes: KI braucht einen ethischen Kompass

https://www.wirimnetz.net/.../expertengespr%C3%A4ch-mit.../

- Wintersprache – Sommersprache: Wie Jahreszeiten unsere Kommunikation verändern

Stefan Häselis Kommunikationstipps: Mehr Nähe im Alltag

https://www.wirimnetz.net/.../wintersprache.../

- Gerd Schwalm spricht mit Fee Badenius

Interview des Monats Juni 2026

https://www.wirimnetz.net/.../interview-des-monats-juni.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 29.05.2026

Kardinal Tagle bei der Generalversammlung der Päpstlichen Missionswerke: Mission und Einheit entstehen aus der Taufe

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Am Wochenende wieder geöffnet: Das Museum im Stasi-Bunker Machern bietet von 13 -16 Uhr Rundgänge durch die unterirdische Anlage an

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/

- Bundespräsident empfängt Präsident Uchtdorf im Schloss Bellevue

Gespräch mit Vertreter der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage über Dienst am Nächsten und gesellschaftliches Engagement

https://www.wirimnetz.net/.../bundespr%C3%A4sident-empf.../

- Wo Kinder wieder atmen lernen und Familien endlich aufatmen dürfen

10 Jahre Haus Atemzeit: ganzheitliches Versorgungskonzept für junge Patienten nach der Intensivstation

https://www.wirimnetz.net/.../wo-kinder-wieder-atmen.../

- Gracie Abrams: The Look at My Life Tour

https://www.wirimnetz.net/.../gracie-abrams-the-look-at.../

- Hob-Preis: 250.000 Euro für bessere Bildungsgerechtigkeit

Stiftung Kinderförderung von Playmobil kürt Grundschule Erlangen-Tennenlohe und Janusz-Korczak-Schule Chemnitz als Gewinner

https://www.wirimnetz.net/.../hob-preis-250-000-euro-f.../

 

- Zwischen Aufbruch und Ankommen

Eine Besinnung zu „On My Way“, zum Pilgern und zur Suche nach dem eigenen Weg

https://www.wirimnetz.net/.../podcast-zwischen.../...

- Groove, Disco und Dance-Floor Energie: Alle Farben veröffentlicht neue EP

https://www.wirimnetz.net/.../groove-disco-und-dance.../

- Viele kirchlich Engagierte beteiligen sich an bundesweitem Ehrentag

Für drei Gruppen gibt es als Dankeschön ein Essen mit Bischof Ackermann

https://www.wirimnetz.net/.../viele-kirchlich-engagierte.../

- Zwischen Pilgersehnsucht und Massentourismus

Der Camino Francés heute - ein Podcast mit Dr. Christoph Kober und Gert Holle

https://www.wirimnetz.net/.../podcast-zwischen.../

- Kolumbien: Mehr Gewalt, weniger Hilfe

Zahl der Kämpfer unter Waffen verdoppelt / Rekrutierung von Jugendlichen steigt

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Vicky über Depressionen, Warnsignale und den Mut, Hilfe anzunehmen - Neue Folge “Laut gedacht"

https://www.wirimnetz.net/.../vicky-%C3%BCber.../

- Kronen, Sterne und prächtige Gewänder im St.-Paulus-Dom

Sternsingerinnen und Sternsinger feiern in Münster die Eröffnung ihrer Aktion Dreikönigssingen 2027

https://www.wirimnetz.net/.../kronen-sterne-und-pr%C3.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 28.05.2026

Generalversammlung der Päpstlichen Missionswerke 2026 beginnt

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- KinoTraumstern und kuenstLich e.V.

Empfehlungen JUNI 2026

https://www.wirimnetz.net/.../kinotraumstern-und.../

 

- Loreena McKennitt im Frühjahr 2027 in Deutschland und Österreich mit „The Mask and The Mirror“ und allen Fan-Favoriten auf Tour

https://www.wirimnetz.net/.../loreena-mckennitt-im-fr%C3.../

- Erstes „Blind-Gardening“ in Rheinland-Pfalz in Trierer Kleingartenanlage

Umweltbildung und Inklusion verband die Aktion für sehbehinderte und sehende Menschen

https://www.wirimnetz.net/.../erstes-blind-gardening-in.../

- ENZYKLIKA - “Magnifica humanitas” und die Gefahr eines “digitalen Neokolonialismus”

https://www.wirimnetz.net/.../enzyklika-magnifica.../

- Nacht der Kirchen Saar 2026: Lebendige Vielfalt in der Pfingstnacht

https://www.wirimnetz.net/.../nacht-der-kirchen-saar.../

- Der Impuls zum Tage

Angedacht: Selbstverständlich wie das Wasser

https://www.wirimnetz.net/

- Sommer, Sonne, Sturzgefahr: Wann Hitze für Motorradfahrer gefährlich wird Sommerliche Tipps für Biker

https://www.wirimnetz.net/.../sommer-sonne-sturzgefahr.../

- Extremhitze, Blackouts und steigende Treibstoffpreise erschweren Hilfe zur Selbsthilfe auf den Philippinen

https://www.wirimnetz.net/.../extremhitze-blackouts-und.../

- Starke Frauen, strahlender Sommer - Meran: lebendiges Selbstbewusstsein zwischen Tradition und Erneuerung

https://www.wirimnetz.net/.../starke-frauen-strahlender.../

- Zwischen Pilgersehnsucht und Massentourismus

Neuer Podcast bei „WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell“ - demnächst

 https://www.wirimnetz.net/.../starke-frauen-strahlender.../

 

- Der Impuls zum Tage

In dieser Zeit

Eine Liedbesinnung - von und mit Gert Holle

https://www.wirimnetz.net/

- Trauern und trösten

Podcast himmelwärts und erdverbunden

https://www.wirimnetz.net/.../podcast-himmelw%C3%A4rts.../

- Der Sound des Sommers: Alle Farben veröffentlicht „Disco EP“

https://www.wirimnetz.net/.../der-sound-des-sommers-alle.../

- Nacht der Kirchen Saar 2026: Lebendige Vielfalt in der Pfingstnacht

https://www.wirimnetz.net/.../nacht-der-kirchen-saar.../

- Gilda Sahebi über Migration, Zugehörigkeit und die Frage, warum Einsamkeit oft politisch ist

https://www.wirimnetz.net/.../andrej-filatow-und-gilda.../

- Andrej Filatow über Migration, Ankommen und Einsamkeit zwischen zwei Welten

https://www.wirimnetz.net/.../andrej-filatow-und-gilda.../

- Der Koffer des Lebens

Eine Besinnung zu Erinnerungen, Ballast und der Sehnsucht nach Leichtigkeit

https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-der-koffer-des.../

- TEASER: Gerds Musikmagazin - Songs & Talks bei Radio X

Dienstag, 2. Juni 2026 - 13:10 - 14:00 Uhr

https://www.wirimnetz.net/.../gerds-musikmagazin-songs.../

- WIR SIND KIRCHE: Erste Einschätzungen der Enzyklika Magnifica Humanitas

https://www.wirimnetz.net/.../erste-einsch%C3%A4tzungen.../ 


WÜNSCHE UND ANREGUNGEN

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