Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK

Die Woche vom 3.05.2026 - 9.05.2026

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch in dieser Woche zeigt sich wieder, wie bunt, vielfältig und manchmal überraschend unsere Welt ist – und genau das spiegelt sich auch in den aktuellen Beiträgen von WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell wider.

Zwischen großen gesellschaftlichen Fragen, inspirierenden Begegnungen, Musik, Kultur und Glaubensimpulsen entsteht erneut ein Wochenrückblick, der zum Entdecken einlädt.

Ein besonderer Blick geht in diesen Tagen nach Wien: Der Eurovision Song Contest wirft seine Schatten voraus und Europa stimmt sich langsam auf das große Musikereignis ein. Passend dazu gibt es nicht nur einen spannenden ESC-Countdown, sondern auch neue Folgen aus „Gerds Musikmagazin“ und viele musikalische Highlights aus unterschiedlichen Genres.

Musikalisch wurde es auch ganz regional: WIR IM NETZ-Redakteur Gerd Schwalm war beim Schlagerabend mit Andy Borg in Friedberg unterwegs – inklusive Begegnung und Interview mit Franz Griesbacher von den Paldauern. Ein persönlicher Einblick hinter die Kulissen einer Veranstaltung, die vielen Menschen Freude bereitet hat.

Besonders schön: Auch die kleinen Dinge finden ihren Platz. Die inzwischen 80. Folge von „Die kleine Schnecke Monika Häuschen“ bringt Kindern spielerisch Natur und Umwelt näher – diesmal mit faszinierenden Einblicken in die Welt der Hummeln. Solche Beiträge zeigen, dass Information und Unterhaltung wunderbar zusammengehen können.

Impulse zum Nachdenken gab es ebenfalls reichlich: Stefan Häseli setzt seine beliebten Kommunikationstipps fort und zeigt, wie wichtig echte Nähe im Alltag ist. Gleichzeitig macht sein bemerkenswertes Projekt „Radio ü65“ deutlich, wie Medien Menschen verbinden können – selbst dort, wo Einsamkeit oft zum Alltag gehört. Eine Idee mit Vorbildcharakter.

Dazu kommen zahlreiche Themen aus Kirche, Gesellschaft und internationalem Leben: Friedensgebete, soziale Initiativen, Berichte aus Krisengebieten, Engagement für Kinder und Jugendliche, Fragen von Freiheit, Teilhabe und Verantwortung.

Und nicht zuletzt begleiten uns auch in dieser Woche wieder persönliche Besinnungen und musikalische Gedankenanstöße – über Freiheit, Hoffnung, das Leben und die Kraft der Musik als Brücke zwischen Menschen.

Vielleicht ist genau jetzt ein guter Moment, sich ein wenig Zeit zu nehmen, durch die Themen dieser Woche zu stöbern, Neues zu entdecken und sich inspirieren zu lassen.

Im Namen des gesamten Teams von WIR IM NETZ danke ich Ihnen herzlich für Ihr Interesse und Ihre Treue.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes und inspirierendes Wochenende.

 

Herzlichst

 

Gert Holle
Herausgeber und leitender Redakteur
WIR IM NETZ



WortWeise – eine Besinnung zum Muttertag

inspiriert von „Words We Never Will Forget“ - von und mit Gert Holle

7.05.2026

  

Es sind oft die einfachen Sätze, die bleiben.
Nicht die großen Reden. Nicht die perfekten Worte.
Sondern das, was sich wiederholt hat – Tag für Tag, Jahr für Jahr.

„Pass auf dich auf.“
„Hast du deine Zähne geputzt?“
„Ist alles an seinem Platz?“

Sätze wie diese wirken klein.
Und doch tragen sie ein ganzes Leben in sich.

Sie erzählen von Fürsorge.
Von Verantwortung.
Von Liebe – in ihrer vielleicht unspektakulärsten, aber verlässlichsten Form.

Wer so angesprochen wurde, der weiß:
Diese Worte können wärmen –
und sie können auch einengen.

Denn Liebe ist nicht nur leicht.
Sie will schützen – und gerät dabei manchmal in die Nähe von Kontrolle.
Sie will bewahren – und kann doch das Loslassen erschweren.

So erleben wir es in den engsten Beziehungen unseres Lebens:
Dass Nähe nicht immer einfach ist.
Dass gerade die, die uns am meisten lieben, uns auch herausfordern.

Und vielleicht ist das kein Widerspruch, sondern eine Wahrheit über den Menschen:
Dass wir in der Liebe wachsen –
aber selten ohne Reibung.

Die Bibel kennt diese Spannung.
Im ersten Korintherbrief heißt es:
„Die Liebe ist langmütig und freundlich; sie sucht nicht das Ihre, sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.“ (vgl. 1 Kor 13)

Das ist ein hoher Anspruch.
Und kein Mensch erfüllt ihn vollkommen.

Und doch:
In jeder echten Fürsorge, in jeder durchwachten Nacht, in jedem sorgenden Wort
leuchtet etwas von dieser Liebe auf.

Vielleicht erkennen wir das oft erst im Rückblick.
Wenn wir Abstand gewinnen.
Wenn wir selbst Verantwortung tragen.
Wenn wir beginnen zu verstehen.

Dann verändert sich der Blick:
Aus den mahnenden Worten werden Erinnerungen.
Aus der Strenge wird Fürsorge.
Aus dem, was uns begrenzt hat, wird etwas, das uns getragen hat.

Und wir ahnen:
Liebe war immer da.
Auch dort, wo sie unvollkommen war.

Denn vollkommene Liebe ist nicht unser Werk.
Sie hat ihren Ursprung in Gott.

„Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“ (1 Joh 4,16)

Das ist eine Verheißung.
Und eine Einladung.

Dass wir lernen, einander mit anderen Augen zu sehen.
Dass wir das Unfertige nicht übersehen –
aber das Wesentliche nicht vergessen.

Dass wir dankbar werden für das, was war.
Und barmherzig mit dem, was nicht gelungen ist.


Gebet

Gott, Quelle aller Liebe,

wir danken dir für die Menschen,
die uns geprägt haben –
für ihre Nähe, für ihre Fürsorge, für ihre Geduld.

Du kennst auch die Spannungen,
die Missverständnisse, die unausgesprochenen Worte.

Lehre uns, mit versöhnten Augen zu sehen.
Schenke uns die Fähigkeit zu vergeben,
und den Mut, dankbar zu sein.

Wo Beziehungen zerbrochen sind,
bitten wir dich um Heilung.
Wo Worte fehlen, schenke neue Wege der Begegnung.

Und lass uns selbst zu Menschen werden,
die deine Liebe weitertragen –
achtsam, geduldig und wahrhaftig.

Amen.


Segen

Der Gott der Liebe segne dich und behüte dich.
Er öffne dein Herz für das, was bleibt.

Er schenke dir Frieden mit deiner Geschichte
und Hoffnung für das, was kommt.

Und er lasse dich wachsen in einer Liebe,
die trägt, die heilt und die frei macht.

 

Amen.

 

Words We Never Will Forget

This song is for all mothers — with love.

For the quiet strength and the love that stays.

 

The first milk tooth, a sleepless night,

You held us close till morning light.

You were always there, no matter what,

You stood by us in stormy weather.

We learned to walk, to swim and play,

You guided every step we made.

Your love was strong — sometimes too strong,

You said some words we still recall:

“Please be careful, don’t rush over.

Did you brush your teeth?

Do you need some change?

Is your towel in the right place?

Please, do your homework — properly.”

I sing it now — and I feel it right:

It wasn’t always easy to be a child of a caring mom.

It wasn’t always easy to be a child of a caring mom.

A broken arm, the first bad grades,

You comforted and eased the pain.

You had advice, you dressed our wounds,

You cared for all the lives around us.

Your love was strong — sometimes too strong,

You said some words we still recall:

“Please be careful, don’t rush over.

Did you brush your teeth?

Do you need some change?

Is your towel in the right place?

Please, do your homework — properly.”

I sing it now — and I feel it right:

It wasn’t always easy to be a child of a caring mom.

It wasn’t always easy to be a child of a caring mom.

A mother stays a mother still,

A son, a daughter — always will.

At eighty years or age of eight,

These words remain, they resonate:

“Please be careful, don’t rush over.

Did you brush your teeth?

Do you need some change?

Is your towel in the right place?

Please, do your homework — properly.”

I sing it now — in the light of love:

It wasn’t always easy to be a child of a caring mom.

It wasn’t always easy to be a child of a caring mom.

It wasn’t always easy to be a mom in a crowded house,

It wasn’t always easy to hold us all together.

These are the words that stay for life —

Simple, steady, full of love.

 

 

(Lyrics & Music by Gert Holle – 2019 – 2026)


Wenn «schon gut» nicht gut ist

Stefan Häselis Kommunikationstipps: Mehr Nähe im Alltag

Foto: canva.com / Stefan Häseli / Gert Holle
Foto: canva.com / Stefan Häseli / Gert Holle

 

 

Beginnen wir mit einem kleinen Kommunikationstest. Ohne Rangliste. Höchstens mit der Frage: Wie gut hören wir eigentlich hin oder wie präzise formulieren wir?

 

Was bedeutet:

 

«Ist schon okay.» (Echte Gelassenheit – oder ein verkapptes: «Eigentlich gar nicht»?)

«Meld dich einfach.» (Locker gemeint – oder höflich verpacktes Desinteresse?)

«Ich hab gerade viel um die Ohren.» (Ehrliche Überforderung – oder sanfte Abgrenzung?)

«War interessant.» (Neugier – oder diplomatisches Fiesback?)

«Passt für mich.» (Zustimmung – oder stilles Nachgeben?)

«Alles gut bei dir?» (Floskel im Vorbeigehen – oder echte Sorge?)

«Kein Stress.» (Entspannt gemeint – oder passiv-aggressiv: «Jetzt ist es sowieso zu spät.»?)

«Schon gut.» (Versöhnung – oder das Ende eines Gesprächs, das nie richtig begonnen hat?)

 

Ohne Kontext sind solche Sätze oft schwer zu deuten. Stimme, Mimik und Situation geben auf jeden Fall noch wertvolle Hinweise. Aber sicher ist: Alltagskommunikation ist ein Minenfeld und voller Zwischentöne. Und genau dort entstehen Missverständnisse.

 

Das passt gut zum Mai. Nein, nicht wegen der Missverständnisse. Sondern: der Mai ist ein Beziehungsmonat. Beziehungen zeigen sich selten nur in den grossen Gesprächen. Sie zeigen sich in den kleinen Momenten dazwischen. In der Nachricht, die vielleicht kühler wirkt als gemeint. Im «Ist schon okay», das eben nicht okay ist. Im «Wir reden später», das dann im Alltag versandet. Oder auch wärmer, wie z.B. ein längerer Blick im Strassencafé. Eine spontane Einladung nach der Arbeit: «Kommst du noch mit?» Ein «Wir müssten mal wieder …», das diesmal tatsächlich eingelöst wird

 

Vielleicht ist genau das die Einladung dieses Monats: genauer hinhören. Nicht nur auf das, was gesagt wird. Sondern auf das, was mitschwingt. Und vielleicht auch genauer sprechen. Nicht nur senden, was gerade rausrutscht. Sondern sagen, was wirklich gemeint ist.

 

Weil: Kommunikation ist Beziehung. Und der Mai erinnert uns daran, diese auch im Alltag sorgfältig und im Detail bewusst zu pflegen.

 

 

 


 

Predigtgedanken von Pfarrerin Dr. Anneke Peereboom

 

(Quelle: Zentrum Verkündigung der EKHN, Frankfurt),

 

Textgrundlage: Psalm 98,1, bearbeitet und gesprochen von Prädikant Gerd Schwalm“


4.05.2026

 

(München/adac) - Kinder werden in der Schule nicht ausreichend auf den Straßenverkehr vorbereitet. Das bemängeln Deutschlands Lehrkräfte in einer Umfrage der ADAC Stiftung. Sowohl in der Grundschule als auch in den weiterführenden Schulen fehlen demnach mindestens fünf Unterrichtsstunden pro Jahr für Mobilitätsbildung.

Verkehrssicherheit ist vor allem in den Grundschulen fester Bestandteil des Unterrichts. Mehr als 13 Unterrichtsstunden pro Jahr widmen dort die Lehrerinnen und Lehrer der Mobilitätsbildung. Das jedoch reiche nicht, um den Kindern die nötigen Kompetenzen für sicheres Verhalten im heutigen Straßenverkehr zu vermitteln.

 


4.05.2026

 

Von Christopher Hoffmann

 

(Trier/ch) - In unserer aktuellen Podcast-Folge Himmelwärts und Erdverbunden steht Julian Sengelmann im Mittelpunkt - Schauspieler, Musiker, Bestsellerautor und Pastor. Er erzählt, wie er Menschen helfen möchte so sein zu können, wie sind; und Ankerpunkte zu finden für stürmische Zeiten.

 

 

Julian Sengelmann ist ein Multitalent: Schauspieler („Türkisch für Anfänger“) und Musiker (Frontmann von „Feinkost“) und Autor eines Spiegel-Bestsellers („Ankerpunkte“) und evangelischer Pastor in Hamburg. Er möchte Räume schaffen, wo Menschen so sein können, wie sie sind, erzählt er im Podcast-Interview mit Christopher Hoffmann. Und möchte ihnen helfen, Ankerpunkte zu finden für stürmische Zeiten.


5.05.2026

 

Im Rahmen einer neu gegründeten „Nachbarschaftshilfe“ unterstützen Männer aus der Pfarrei Schweicher Land St. Martinus Menschen, die Hilfe im Alltag benötigen.

 

Von Stefan Endres/Paulinus Wochenzeitung im Bistum Trier

 

(Schweich/se) - Seit dem Jahr 2022 gibt es in der Pfarrei den „Männertreff“, dem mittlerweile über 40 regelmäßige Teilnehmer angehören. Gemeinsame Frühstücke und Besichtigungen, Vorträge und Ausflüge oder Rad- und Wandertouren stehen auf dem Programm, für das die Aktiven stets einen Halbjahresplan aufstellen. 
Die jüngste Aktivität der Gruppe stellt aber andere Menschen in den Mittelpunkt – jene, die in der Pfarrei Unterstützung in ihrem Alltag benötigen. „Wir sind derzeit 16 Männer, die sich in der Nachbarschaftshilfe engagieren“, sagt Bruno Christmann, auf dessen Anregung hin sich die neue Initiative gebildet hat. „Wir haben uns aufgeteilt in vier Gruppen, die für Gespräche und Besuche, für einen Fahrdienst, für Behördengänge und Einkäufe sowie für handwerkliche Hilfen zuständig sind“, erklärt Christmann, der die Einsätze koordiniert. 

 

 


4.05.2026

 

(Berlin/macheete) - Während der Regierende Bürgermeister und die Innensenatorin am morgigen Dienstag ihre Pläne für Olympia präzisieren, verdeutlicht der Verein „Global Goals für Berlin e.V.“, dass die Stadt jetzt vor einer historischen Weichenstellung steht. Die EXPO 2035 ist nicht nur das wirkungsvollste Projekt für die Stadtgesellschaft in den nächsten Jahrzehnten, sondern geopolitisch die einzige Bewerbung, die Berlin fast sicher gewinnen kann. Mit einem konkreten Kaufangebot für das Tegel-Gelände und Investitionen von bis zu 6 Milliarden Euro sowie einem Wirtschaftswachstum für die Region von mindestens 10 Mrd. Euro, bietet der Verein dem Senat seit Monaten die Lösung zur gemeinsamen Zukunftsfähigkeit aus einem breiten Bündnis der Stadtgesellschaft an.

 Der Senat möchte morgen voraussichtlich auf emotionale Bilder und Symbole setzt, bleibt das Kernproblem ungelöst: Berlin verfügt aktuell über kein demokratisches Mandat durch einen Volksentscheid und keine Finanzierung für den massiven Infrastrukturstau. Die EXPO 2035 ist der einzige Weg, diese Lücke zu schließen.


5.05.2026

(Linz/ae)) - Mit State of the ART(ist) 2026 setzen Ars Electronica und das österreichische Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten ihre gemeinsame Initiative bereits zum fünften Mal fort. Der internationale Open Call richtet sich an Künstler*innen und andere Akteur*innen, deren Lebens- und Arbeitsgrundlagen durch politische Repression, Krieg, Einschränkungen der Meinungsfreiheit, Umweltkrisen oder ökonomische und systemische Ausbeutung massiv beeinträchtigt sind. Im Fokus stehen Projekte an den Schnittstellen von Kunst, Aktivismus und Widerstand, die gesellschaftliche Realitäten sichtbar machen, dominante Narrative hinterfragen und neue Räume für Auseinandersetzung eröffnen. Vergeben werden ein mit 6.000 Euro dotierter Hauptpreis sowie eine Auszeichnung in Höhe von 4.000 Euro. Beide prämierten Projekte werden im Rahmen des Ars Electronica Festival von 9. bis 13. September 2026 in Linz präsentiert. Einreichungen sind ab sofort und bis zum 24. Mai 2026 möglich.

Alle Infos zum Open Call: https://ars.electronica.art/stateoftheartist/de/opencall/  


5.05.2026

 

(Frankfurt/ln) - Die Postbank und Live Nation Deutschland starten mit dem „Postbank Club-Ticket“ eine exklusive Kooperation, die Musikfans 50% Rabatt auf über 500 Club-Konzerte in Deutschland jährlich gewährt. Der Vorteil gilt für Kontoinhabende des Postbank Giro pur und jeweils eine Begleitung.

Das Programm konzentriert sich auf die Clubszene, in der aufstrebende Künstlerinnen und Künstler ihre Fangemeinde aufbauen und ihre Fans hautnah dabei sind. Auf diesen Bühnen entwickelt sich, was morgen die großen Hallen füllen kann.

Mit diesem Schritt erweitert die Postbank ihr Angebot weit über klassische Bankdienstleistungen hinaus und bietet emotionale Momente, die den Fans am Herzen liegen und an die sie sich nachhaltig erinnern.


Eine Besinnung zu dem Song "SET ME FREE" von und mit Gert Holle

Set me free – Zur Freiheit berufen

Set me free – Zur Freiheit berufen

Der Frühling kennt keine Schwere.
Er drängt nach außen, ins Licht, ins Leben. Knospen brechen auf, Farben kehren zurück, und selbst die Luft scheint leichter zu sein. Die Schöpfung folgt einem inneren Ruf – einem „Werde!“, das sie nicht aufhalten kann.

Und wir?

Wir tragen oft noch den Winter in uns.
Gedanken, die sich im Kreis drehen. Erwartungen, die drücken. Wege, die wir gegangen sind, ohne wirklich voranzukommen. „Mühsal und Last“ – so nennt es die Bibel (vgl. Mt 11,28). Und manchmal spüren wir genau das: Wir haben viel getan – und sind doch nicht frei geworden.

Mitten hinein in diese Erfahrung klingt ein anderer Ruf:
„Zur Freiheit hat uns Christus befreit“ (Gal 5,1).

Freiheit – das ist im biblischen Sinn mehr als Unabhängigkeit. Es ist ein Aufatmen der Seele. Ein Loslassen dessen, was uns bindet. Ein Vertrauen darauf, dass wir die Welt nicht tragen müssen, weil Gott sie längst trägt.
„Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch“ (1 Petr 5,7).

Vielleicht beginnt Freiheit genau hier:
Gedanken Gedanken sein zu lassen. Nicht jeden inneren Anspruch ernst zu nehmen. Nicht alles festhalten zu wollen. Sondern loszulassen – im Vertrauen.

Der Weg durch die feuchten Wiesen im Sonnenlicht wird so zum Gleichnis:
Das Leben ist da. Es trägt. Es schenkt Schönheit – oft gerade dann, wenn wir aufhören, es erzwingen zu wollen.

Und plötzlich entdecken wir sie wieder:
die Leichtigkeit, das Staunen, das Lachen.

Wie die Schmetterlinge, die von Blüte zu Blüte tanzen, so dürfen auch unsere Gedanken wieder fliegen. Nicht gebunden an das, was war, sondern offen für das, was kommt.
„Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit“ (2 Kor 3,17).

Diese Freiheit ist kein Verdienst.
Sie ist Geschenk.

Ein Geschenk dessen, der sagt:
Ich bin bei dir.
Ich halte dich.
Ich lasse dich nicht fallen.

Und so wird aus einem Ruf ein Bekenntnis:
Set me free.
Du hast mich frei gemacht.


Gebet

Gott,
Du kennst meine Wege, meine Mühe, meine Gedanken.

Du siehst, was mich beschwert,
was mich festhält,
was mir die Leichtigkeit nimmt.

Ich bringe Dir alles, was ich mit mir herumtrage.
Die unausgesprochenen Sorgen,
die leisen Zweifel,
den Druck, der auf meiner Seele liegt.

Set me free.
Befreie mich von dem, was mich bindet.
Löse, was ich selbst nicht lösen kann.

Schenke mir neu Dein Licht.
Lass mich wieder staunen über Deine Schöpfung.
Gib mir mein Lachen zurück.

Führe mich hinaus ins Weite,
in die Freiheit Deiner Gegenwart.

Lass mich spüren:
Du trägst diese Welt.
Und Du trägst auch mich.

Amen.


Segen

Der Herr segne dich und befreie dein Herz.
Er löse, was dich bindet, und nehme dir die Schwere von der Seele.

Er lasse sein Licht über dir aufgehen wie ein neuer Morgen
und schenke dir Augen, die das Leben wieder sehen.

Er gebe dir Schritte, die leicht werden,
und ein Herz, das wieder lachen kann.

So gehe deinen Weg in der Freiheit Gottes –
getragen, geliebt und gehalten.

Amen.

 

 

SET ME FREE

Verse 1
I’ve been walking through the long, hard days,
Carrying weight in a thousand ways,
Tried to push on, tried to make it right,
But I lost my song somewhere in the fight.

All these voices in my head,
All these roads I never tread—
I let them go, I let them be,
Lay them down, just set me free.

Pre-Chorus
I hear Your whisper in the breeze,
Calling soft through budding trees—

Chorus
Set me free, oh set me free,
Let my heart dance wild and easy,
In Your light, I finally see:
You are holding all of me.

Set me free, I’m gonna sing,
Feel Your joy in everything,
I let go, I believe—
Oh my God, You set me free!


Verse 2
Walking through the morning light,
Fields are shining, fresh and bright,
Dew beneath my tired feet,
Every breath feels new and sweet.

Butterflies in colors bold,
Dancing dreams I used to hold,
Now they rise and circle high—
Freedom written in the sky.

Pre-Chorus
Every step, I feel Your grace,
Sunlight shining on my face—

Chorus
Set me free, oh set me free… (wie oben)


Bridge
You give me laughter back again (Amen!)
You lift my soul, You call me friend (Amen!)
No more chains, no more disguise,
I see the world through opened eyes!

Let it go, let it fall,
You are greater than it all—
I am Yours, I believe,
You have come to set me free!


Final Chorus
Set me free, oh set me free,
Let the whole world sing with me,
In Your love, alive I’ll be—
Hallelujah, I am free!

Set me free, I’m gonna rise,
Like those dreams across the skies,
Now I know, I believe—
Oh my God, You set me free!


Outro

Through the fields, through the light,
You are with me day and night—
I am free… I am free…
’Cause my God, You set me free.

 

 

(Lyrics & Music by Gert Holle – 4.05.2026)


6.05.2026

 

Soziale Friedensdienste im Ausland verbinden Menschen auf so vielen Ebenen: Das hat ein Benefizkonzert der Band SouLouD in Kordel für SoFiA eindrucksvoll gezeigt.

 

Von Simone Bastreri

 

(Trier/Kordel/sb) – 4.500 Euro für Projekte in Peru und die Sozialen Friedensdienste im Ausland (SoFiA e.V.): Das hat die Band SouLouD bei ihrem Benefizkonzert am 25. April in Kordel eingespielt. Rund 150 Gäste waren der Einladung der Band sowie dem Träger von Auslands-Freiwilligendiensten des Bistums Trier SoFiA, ins Bürgerhaus in Kordel gefolgt und verbrachten den Abend bei handgemachter Musik und bewegenden Einblicken in die internationale Freiwilligenarbeit. Diese illustrierten, wie weit Friedensdienste im Ausland wirken können. Denn dabei geht es nicht nur um einseitiges „Helfen“, sondern um kulturellen Austausch und Begegnung auf Augenhöhe.

 

 


5.05.2026

 

(Stuttgart / tk) - Musik verbindet Generationen – und weckt Erinnerungen. Sie emotionalisiert, begeistert und sorgt für geistige Fitness. Mit dem neuen Projekt „Radio ü65“ entsteht derzeit in der Schweiz (für das erste Jahr im Kanton St. Gallen) ein besonderes Radioprogramm speziell für Menschen über 65 Jahre. Das liebevoll gestaltete Live-Internetradio sendet regelmäßig Unterhaltung, Musik und Gespräche direkt aus verschiedenen Altersinstitutionen und Begegnungsorten – und macht Senioren selbst zu Beteiligten. Mit dem Ziel, Lebensfreude, Nähe und soziale Teilhabe im Alter zu stärken. Das mobile Radioprojekt ist in der Schweiz einzigartig und will Senioren nicht nur als Publikum ansprechen, sondern aktiv einbinden.

Wer erinnert sich an das Lied von Udo Lindenberg, zu dem man einst einen formidablen Discofox tanzte? Und wer hat sich den Schneewalzer von Peter Alexander gewünscht, der in den 70er-Jahren die Schweizer Hitparade stürmte? Dass dann nicht gleich der Schneewalzer von André Rieu hinterher geschoben werden kann, leuchtet den Hörern ein. Am Dreivierteltakt wird dennoch nicht gespart – dank Walzer Nr. 2, dem bekannten Satz aus Dmitri Schostakowitschs Suite für Varieté-Orchester. Der Moderator fordert charmant auf, mitzuschwingen – und die Bewohner im Gesundheitszentrum Biffig in Schötz lassen sich nicht zwei Mal bitten. Leuchtende Augen, lächelnde Gesichter und wippende Füße sind beim Publikum zu sehen.

„Die Pilotsendung ist schon mal geglückt“, freut sich Stefan Häseli, der nicht nur durch die Sendung führt, sondern auch gemeinsam mit Herbert Bosshart das Projekt „Radio ü65“ initiiert hat. Die beiden Geschäftsführer konnten für das Konzept eines mobilen Seniorenradios die Unterstützung durch den Kanton St. Gallen erhalten – ein Jahr lang ist die Anschubfinanzierung gesichert.


6.05.2026

 

„Verein(t) für gute Kita und Schule“: Ausschreibung für gemeinsamen Anerkennungspreis für das bundesweite Bildungsengagement der Kita- und Schulfördervereine, der Verbände der Kita- und Schulfördervereine und der Stiftung Bildung läuft

 

(Berlin/sb) – Im November 2026 verleihen die Verbände der Kita- und Schulfördervereine und die Stiftung Bildung zum 13. Mal gemeinsam den Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“. Der Preis ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert und hat in diesem Jahr das Thema „Medienkompetenz: Bücher bis KI – Mediale Welten nutzen und gestalten“. Ausgezeichnet werden vorbildliche Projekte an Kitas und Schulen, die sich mit der Förderung von Medienkompetenz auseinandersetzen.

Mitmachen können bundesweit alle Kita- und Schulfördervereine mit Projekten aus Kitas und Schulen. Eine Auflistung der entsprechenden Ansprechpersonen der Landesverbände sowie des Bundesverbandes der Kita- und Schulfördervereine findet sich hier

 


6.05.2026

 

(Berlin/macheete) - Mit Bolt gewinnt Global Goals für Berlin e.V. einen weiteren starken Partner aus der Wirtschaft. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, innovative Mobilitätslösungen sichtbarer zu machen und konkrete Beiträge für eine nachhaltige urbane Transformation zu leisten. Die Kooperation zeigt exemplarisch, wie Unternehmen und Zivilgesellschaft zusammenarbeiten können, um die Mobilität von morgen schon heute erlebbar zu machen.

Kann Berlin zum internationalen Vorbild für nachhaltige Städte werden? Diese Frage steht im Zentrum der Initiative. Global Goals für Berlin e.V. setzt sich dafür ein, die Hauptstadt für eine Bewerbung um die EXPO 2035 zu mobilisieren – und gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu zeigen, wie Transformation im Alltag einer Metropole gelingen kann.

Die Idee: eine Weltausstellung, die nicht auf ein abgegrenztes Gelände beschränkt ist, sondern in den bestehenden Stadtraum integriert wird. Berlin wird selbst zur Bühne – mit seinen Kiezen, Infrastrukturen und Alltagsorten als Schauplätzen des Wandels. Über die kommenden Jahre könnten hunderte Projekte sichtbar machen, wie nachhaltige Mobilität, intelligente Infrastruktur und soziale Innovation zusammenspielen und wie Städte weltweit ihre Zukunft gestalten.

 


6.05.2026

 

(Serie: Der Wegfall von USAID und seine Folgen, Teil 5)

(N'Djamena / Farchana/ots) - Der Tschad ist eines der ärmsten Länder weltweit, das immer öfter von klimabedingten Katastrophen und bewaffneten Konflikten der Nachbarländer betroffen ist. Der Binnenstaat gilt als eines der größten afrikanischen Aufnahmeländer für Geflüchtete. Aufgrund der wirtschaftlichen Instabilität ist das Land nicht in der Lage, den Bedarf der vielen Geflüchteten und Vertriebenen zu decken. Der Wegfall der US-Finanzierungen für humanitäre Hilfe, insbesondere in Bezug auf die Versorgung von Geflüchteten, forciert die Nahrungsmittelknappheit und das Ringen der Menschen um die verbliebenen Ressourcen. Cyrille Roassoum Ngarbim, Koordinator für Humanitäre Hilfe bei den SOS-Kinderdörfern Tschad sagt: "Wegen der USAID-Streichungen ist vielerorts die Nahrungsmittelhilfe eingestellt worden. In den Geflüchtetencamps gibt es jetzt noch mehr unterernährte Kinder. Auf der Suche nach Essen irren die Kinder in den Camps und auf Märkten umher. Die Gefahr ist groß, dass sie ausgebeutet werden oder vor Hunger sterben!"

Der Tschad ist kein Einzelfall. In einer Serie zeigen die SOS-Kinderdörfer, welche Folgen die Auflösung der US-Entwicklungsbehörde USAID und der Stopp zentraler Förderprogramme für Kinder und Familien in besonders betroffenen Ländern haben.

 


6.05.2026

Universal Music Family Entertainment / Karussell

präsentiert die 80. Folge der beliebten Hörspielserie „Die kleine Schnecke Monika Häuschen“:

„Warum haben Hummeln Käsefüße?“

CD (Kat.-Nr. 0602488231916) & Digital (00602488231923)

VÖ: 15.05.2026 - ca. 42 Min. - UVP ca. 7,99 € - empfohlen ab 3 Jahren

 

Für Kinder und kleine Forschergeister gibt es im Garten und der Natur viele Tiere zu entdecken. Die artenreichste Klasse, die der Insekten, ist dabei besonders faszinierend!  

 

Wenn es ein Insekt gibt, das ein Fleißkärtchen verdient hat, dann ist es auf jeden Fall die Hummel! Sie arbeitet bis zu 18 Stunden am Tag und fliegt dabei bis zu 3.000 Blüten täglich an. Und zwar schon von den Frühblühern an, denn Hummeln gehören zu den ersten Bestäubern im Jahre und fliegen bereits bei niedrigen Temperaturen von gerade mal zwei Grad Celsius. Mit ihren Muskeln erzeugen Hummeln ein Wärmezittern, dadurch können sie ihre Körpertemperatur erhöhen und trotzen so der Kälte und dem Wind. Hummeln gehören also zu den wichtigsten Bestäubern von Nutzpflanzen und sind für die Vielfalt unzähliger Wildpflanzen von großer Bedeutung. 

 

 


Ein Philosoph fragte den heiligen Antonius: "Vater, woher nehmt ihr die Begeisterung, da Euch der Trost aus Büchern versagt ist?"
Er antwortete: "Mein Buch ist die Natur der geschaffenen Dinge, und so oft ich das Wort Gottes lesen will, habe ich es unmittelbar vor Augen."

Autor: Weisheit christlicher Wüstenmönche, Foto: Gert Holle

7.05.2026

 

Auch in diesem Jahr ist das Bistum Trier mit einem Stand beim Katholikentag dabei, in guter Tradition gemeinsam mit dem Katholikenrat der Diözese.

 

Von Judith Rupp

 

(Trier/jr) – „Hab Mut, steh auf!“: Unter diesem Motto steht der 104. Deutsche Katholikentag, der vom 13. bis 17. Mai in Würzburg stattfindet. Auch das Bistum Trier ist mit einem Stand dabei, in guter Tradition gemeinsam mit dem Katholikenrat der Diözese.

Auf der Kirchenmeile am Mainufer lädt der Bistumsstand (im Programmheft mit der Standnummer FB-N-06 aufgeführt) zu Gespräch und Austausch bei einem Glas (alkoholfreien) Wein, Wasser oder Traubensaft der Bischöflichen Weingüter Trier ein. Der Stand ist am Donnerstag, 14. Mai, von 11.30 bis 19 Uhr, am Freitag, 15. Mai von 10.30 Uhr bis 19 Uhr und am Samstag, 16. Mai, von 10.30 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

 


7.05.2026

 

Firmlinge des Pastoralen Raums Wadern erlaufen bei Spendenlauf rund um den Kurparkweiher in Weiskirchen 1765 Euro für Hilfsprojekte im Partnerland Bolivien.

 

Von Ute Kirch

 

(Weiskirchen/uk) – Mit viel Engagement und Ausdauer haben 18 junge Firmbewerberinnen und Firmbewerber aus dem Pastoralen Raum Wadern am Sonntag, 3. Mai, ein Zeichen der Solidarität gesetzt: Bei dem Spendenlauf „Viva Bolivia!“ rund um den Kurparkweiher in Weiskirchen haben sie Geld für Hilfsprojekte in Bolivien, dem Partnerland des Bistums Trier, gesammelt. Runde um Runde liefen die Jugendlichen für den guten Zweck – unterstützt von Familien, Freunden und Betreuern, die sie kräftig anfeuerten. Der Lauf, der allen Interessierten offenstand, lockte etwa 80 Läuferinnen und Läufer an. Am Ende konnten sich die Firmlinge über rund 1000 gelaufene Runden (ca. 600 Kilometer) und 1765 Euro Spendengelder freuen.  

 

 


7.05.2026

 

(Wien/wt) – Der Countdown zum 70. Eurovision Song Contest läuft, und Wien wird einmal mehr zum Treffpunkt für alle, die Musik und Gemeinschaft feiern wollen. Die Stadt verwandelt sich in eine internationale Festivalmetropole, in der Offenheit und Vielfalt im Mittelpunkt stehen. Nach 1967 und 2015 kehrt der Wettbewerb zum dritten Mal in die österreichische Hauptstadt zurück. Die beiden Halbfinale am 12. und 14. Mai sowie das Finale am 16. Mai finden in der Wiener Stadthalle statt. Parallel dazu wird der Rathausplatz zum zentralen Treffpunkt für Fans aus ganz Europa. 

Auch die Ticketnachfrage unterstreicht die internationale Bedeutung des Events: Deutschland ist nach Österreich der zweitgrößte Ticketkäufer für den Eurovision Song Contest in Wien. Insgesamt wurden 95.000 Tickets für neun Shows verkauft, davon 42 % an internationale Fans. 

  

Unter dem Motto „United by Music” sind Gäste vor Ort eingeladen ein Teil dieses Großereignisses zu werden – unabhängig davon, ob ein Ticket für die Shows vorliegt oder nicht. Rund 30 Public-Viewing-Events im gesamten Stadtgebiet übertragen die Veranstaltungen live und ermöglichen es Besucher:innen und Wiener:innen, den Wettbewerb gemeinsam zu erleben. Ergänzend dazu werden 500 Freikarten über soziale Organisationen an Menschen in wirtschaftlich schwierigen Situationen vergeben.  

 

„Der Eurovision Song Contest besteht aus drei Säulen: der European Broadcasting Union, dem National Broadcaster und der Host City. Es ist sicher, dass Wien als Gastgeberstadt liefern wird“, betont Norbert Kettner, ESC-Koordinator der Stadt Wien und Direktor des WienTourismus. Aufbauend auf den Erfahrungen von 2015 werde das Stadterlebnis 2026 konsequent weiterentwickelt – unter anderem mit der „Vienna Experience Bag“, einer umfassenden Fan-Aktivierung, sowie mit der offiziellen Host City App „ivie“, Welcome Desks und einem kuratierten Erlebnisprogramm. 


7.05.2026

 

(Friedberg/win) - Wenn sich die Türen der Stadthalle öffnen und schon vor dem ersten Ton ein erwartungsvolles Raunen durch den Saal geht, dann ist klar: Dieser Abend gehört dem Schlager – und der Lebensfreude. Am Dienstag, 28. April 2026, machte die erfolgreiche Tournee „Schlager & Spaß“ Station in Friedberg und verwandelte die Stadthalle in einen Ort voller Musik, Erinnerung und mitreißender Emotionen.

Mit Andy Borg stand ein Entertainer auf der Bühne, der es versteht, sein Publikum vom ersten Moment an mitzunehmen – charmant, humorvoll und mit einem feinen Gespür für die leisen wie lauten Töne des Lebens. Unterstützt wurde er von den Publikumslieblingen Die Paldauer, die mit ihren großen Hits und ihrer unverwechselbaren Bühnenpräsenz für ausgelassene Stimmung sorgten.

Was diesen Abend so besonders machte, war nicht nur die musikalische Qualität, sondern die spürbare Nähe zwischen Künstlern und Publikum. Es wurde geschunkelt, mitgesungen, gelacht – und für ein paar Stunden der Alltag einfach ausgeblendet.

WIR IM NETZ-Redakteur Gerd Schwalm war vor Ort und hat die Stimmung dieses besonderen Abends eingefangen. In seinem Nachbericht zum Anhören lässt er die Höhepunkte des Konzerts noch einmal lebendig werden. Außerdem hatte er die Gelegenheit, mit den Paldauern persönlich ins Gespräch zu kommen – ein Interview, das spannende Einblicke hinter die Kulissen und in die Leidenschaft der Band gibt.

 

 

 


8.05.2026

 

Exzellentes Zeugnis für die Bachelor-Lehrangebote zu Wirtschaftswissenschaften und -informatik der Uni Hohenheim / Kennlernangebote für Studieninteressierte und Eltern

 

(Stuttgart-Hohenheim/uh) - Hervorragend beim Lehrangebot, der Unterstützung im Studium und bei der Betreuung durch Lehrende: Beim heute erschienenen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) vergaben die Studierenden der Universität Hohenheim in Stuttgart bei allen Indikatoren Bewertungen im Spitzenbereich. Schüler:innen, die sich derzeit Gedanken über ein Bachelor-Studium machen, können sich bei den Kennlernangeboten selbst von den Angeboten zu „Sustainability & Change“, „Digital Business Management“, „Wirtschaftsinformatik“ oder „Wirtschaftswissenschaften“ überzeugen. Zum Ranking: http://heystudium.de/ranking

 

Bereits zu Beginn des Studiums macht sich das erstklassige Angebot bemerkbar: Beim Fakten-Indikator „Unterstützung am Studienanfang“ findet sich die Universität Hohenheim in der Spitzengruppe.



8.05.2026

 

Unter dem Motto „Friedensstifter“ laden Christen, Juden, Muslime und Menschen guten Willens am 10. Mai zu einer zweisprachigen Gebetsveranstaltung in die Heilig-Kreuz-Kapelle ins französische Forbach ein.

 

Von Rieke Eulenstein/evks

 

(Forbach/re) - „Friedensstifter“ lautet das Motto des diesjährigen Interreligiösen Gebets für den Frieden am Sonntag, 10. Mai, um 18 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kapelle (10 Chem. de la Chapelle Sainte-Croix, F-Forbach). Die zweisprachige Gebetsveranstaltung wird wieder von einer deutsch-französischen Vorbereitungsgruppe aus Christen, Juden, Muslimen und „Menschen guten Willens“ durchgeführt.

 

 


8.05.2026

 

Zum zweiten Mal lädt die Pfarrei Gillenfeld zur „Aktionswoche lebendiger Glaube“ vom 24. bis 31. Mai ein.

 

Von Luca Peranni

 

(Gillenfeld/lp) – Zum zweiten Mal lädt die Pfarrei Gillenfeld zur „Aktionswoche lebendiger Glaube“ ein. Beginnend am Pfingstsonntag, den 24. Mai, können Interessierte bis zum Dreifaltigkeitssonntag, den 31. Mai, acht Tage lang an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen. Im Programm finden sich zum Beispiel eine gemeinsame Fahrt zur Springprozession nach Echternach am Dienstag, den 26. Mai, oder ein Vortrag von Prof. Dr. Hans Georg Gradl über die spektakulärsten Kriminalfälle der Bibel, ebenfalls am 26. Mai. Außerdem sind eine Weinprobe im Pfarrhaus Gillenfeld am Donnerstag, den 28. Mai, Wallfahrten nach Klausen von Gillenfeld und Udler am Samstag, den 30. Mai, und die Dreifaltigkeitskirmes in Immerath und Trautzberg am Dreifaltigkeitssonntag geplant. Traditionell wird auch wieder eine Fahrt zur Echternacher Springprozession am Dienstag, 26. Mai, die sich besonders für Familien eignet, angeboten. 

 

 


8.05.2026

 

(London/si) - Mehr als 25 Jahre nachdem die Existenz des unkontaktierten indigenen Volkes, bekannt als die Kawahiva do Rio Pardo, offiziell bestätigt wurde, hat diese Woche die Demarkierung ihres Gebiets in Brasilien begonnen. Survival International drängt darauf, dass die Demarkation – nach jahrelangen Verzögerungen – angesichts von zwei unmittelbaren Bedrohungen unverzüglich abgeschlossen werden muss:

 

  1. Der Ausbau einer Straße entlang der südlichen Grenze ihres Territoriums könnte – wie so oft im Amazonasgebiet – Landraub und Abholzung beschleunigen. Eindringlinge, Holzfällende und Viehzüchtende sind bereits in benachbarte Gebiete eingedrungen, haben Tausende Hektar Wald zerstört und Farmen eingerichtet. Eine asphaltierte und ausgebaute Straße würde diese Entwicklung weiter vorantreiben.
  2. Auch die für Oktober angesetzten Parlamentswahlen in Brasilien bergen ein Risiko, da Flávio Bolsonaro zum Präsidenten gewählt werden könnte. Der Sohn von Jair Bolsonaro hat angekündigt, im Falle eines Wahlsieges keine neuen indigenen Schutzgebiete im Bundesstaat Mato Grosso auszuweisen. Daher ist es so bedeutend für die Kawahiva, dass die Demarkation bis zum Januar 2027 abgeschlossen wird.

 

 


8.05.2026

 

Der Mythos lebt – die Liebe stirbt nie: Standing Ovations für eine spektakuläre Musical-Premiere mit zahlreichen prominenten Gästen

 

(Berlin/shs) - Das BlueMax Theater am Potsdamer Platz wurde am Premierenabend (5. Mai 2026) von DRACULA – DAS MUSICAL in eine Welt aus Dunkelheit, Leidenschaft und großer Emotion verwandelt. Die neue Produktion begeisterte nach erfolgreicher Tournee nun das Berliner Publikum mit einem opulenten Mix aus packender Story, mitreißender Musik und eindrucksvoller Bühnenshow.

 

„Der Mythos lebt – die Liebe stirbt nie“: Mit dieser kraftvollen Botschaft entführt das Musical das Publikum in die faszinierende Welt von Bram Stokers legendärem Vampirroman. Die unsterbliche Liebesgeschichte zwischen Dracula und Mina wird zu einem intensiven Bühnenerlebnis über ewige Liebe, dunkle Begierde und die Macht der Verführung.

 

 


8.05.2026

 

(Berlin/bd) - Christi Himmelfahrt wird 2026 am Berliner Dom in guter Tradition wieder gemeinsam mit St. Marien Friedrichswerder gefeiert. Der Festgottesdienst im Berliner Dom bildet den Auftakt zu diesem besonderen Vormittag, der Glauben, Musik und Gemeinschaft miteinander verbindet. Im Anschluss zieht eine festliche Prozession mit Musik und Wagen – mit Blech und Glocke, Kutsche und Pferd – zur Rats- und Bischofskirche St. Marien. Mit von der Partie sind wie gewohnt die Knaben des Staats- und Domchors Berlin; diesmal mit fast 200 Sängern. Vor den Toren der Marienkirche steigen zum Gebet hunderte (klimaneutrale) Luftballons gen Himmel, bevor um ca. 11.30 Uhr in der Kirche mit Abendmahl weiter gefeiert wird.

 

Donnerstag, 14. Mai 2026, 10.00 Uhr
Festgottesdienst zu Christi Himmelfahrt gemeinsam mit St. Marien-Friedrichswerder im Berliner Dom



8.05.2026

 

(Basel/phb) - Die photo basel ist die erste und einzige Fotokunstmesse der Schweiz und widmet sich ausschliesslich der Kunstfotografie. Bereits zum elften Mal bringt die Messe Galerien aus aller Welt in einem einzigartigen, authentischen Rahmen zusammen.

Die photo basel ist die erste und einzige Fotokunstmesse der Schweiz und widmet sich ausschliesslich der Kunstfotografie. Bereits zum elften Mal bringt die Messe Galerien aus aller Welt in einem einzigartigen, authentischen Rahmen zusammen. Sie versteht sich als integrative Plattform, die alle Akteur:innen der Kunstwelt miteinander verbindet.

Die photo basel trägt aktiv zum Dialog im Bereich der Fotografie bei und macht die Kunstfotografie durch ein vielfältiges Rahmenprogramm für ein breites Publikum zugänglich. Vom 16.–21. Juni 2026 begrüsst die photo basel mehr als 40 internationale Galerien. Die photo basel freut sich sowohl wiederkehrende Galerien u.a. Bildhalle (Zürich), Dorothée Nilsson (Berlin), IBASHO (Antwerpen), Galerie Esther Woerdehoff (Paris), Galerija Fotografija (Ljubljana) als auch neue Galerien, darunter: Galerie Scena (Tokyo), Atlas (London), O-Art Project (Lima) und Galerie Bessières Art contemporain (Paris) sowie viele weitere auf der Messe begrüssen zu dürfen.

 


9.05.2026

 

Wir müssen noch intensiver ins Gespräch kommen und die Menschen mitnehmen“

Kathrin Kühl ist Pröpstin der Propstei Demmin im Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis mit Dienstsitz in Greifswald. Im Porträt erzählt sie von ihrem Weg ins Amt der Pastorin, von der Vielfalt ihrer pommerschen Wirkungsstätte, den Herausforderungen, vor der die Kirche der Zukunft steht, und über ihre Vorliebe für „Die drei ???“.

 

(Greifswald/skü) -. Wir treffen Kathrin Kühl im Arbeitszimmer ihrer Greifswalder Dienstwohnung. In einem Regal steht Martin Luther als Playmobilfigur, daneben die Protagonisten der Jugendbuchreihe „Die drei ???“ vom selben Spielzeughersteller. Während der Playmo-Luther seit dem Reformationsjubiläum viele protestantische Amtsstuben ziert, stellt sich die Frage, warum ausgerechnet die Detektive Justus, Peter und Bob im Miniaturformat dazugestoßen sind? „Wenn ich nicht schlafen kann, höre ich mir gern eine Folge an“, erzählt sie. Auch während langer Autofahrten – für die Theologin im Flächenland keine Seltenheit – schallen des Öfteren die Abenteuer der drei Detektive aus den Lautsprechern. Dabei sind die Geschichten keine nostalgische Erinnerung; erst als Erwachsene entdeckte sie die Reihe für sich. „Die sind richtig gut gemacht, mit einem gewissen Bildungsanspruch und ohne erhobenen Zeigefinger.“ Genau richtig also, um zu entspannen und nach einem fordernden Arbeitstag abzuschalten. Ursprünglich wollte sie nur herausfinden, warum die Hörspiele auch so viele andere Erwachsene faszinieren – und wurde dabei prompt selbst zum Fan.

 

 


9.05.2026
 
(Frankfurt/ikw) - Mit einem klaren Zeichen für Hoffnung, Zusammenhalt und Menschenwürde rufen die Kirchen zur Beteiligung an der 51. Interkulturellen Woche auf.  Die Initiative der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie findet vom 27. September bis 4. Oktober statt. Der bundesweite Auftakt wird am 27. September 2026 in der Thomaskirche in Leipzig begangen. Die Interkulturelle Woche steht wie im vergangenen Jahr unter dem Leitthema "Dafür!". Zu ihr laden der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Heiner Wilmer, die Vorsitzende des Rates der EKD, Bischöfin Kirsten Fehrs, und der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, Metropolit Augoustinos, in einem Gemeinsamen Wort ein, das am 6. Mai 2026 veröffentlicht worden ist.
 
Unter dem Motto "Dafür!" lädt die Interkulturelle Woche dazu ein, Zusammenleben konkret zu erfahren: bei Veranstaltungen, Gottesdiensten, Gesprächen, Kultur- und Bildungsangeboten in ganz Deutschland. Gerade in einer Zeit, die von Kriegen, gesellschaftlicher Unsicherheit und wachsenden Zukunftsängsten geprägt ist – und in einem Jahr, in dem auch die Landtags- und Kommunalwahlen besondere Aufmerksamkeit auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt lenken. "Wir sind dafür, der Angst und Spaltung klar zu widerstehen. Wir sind dafür, in Mitmenschlichkeit zusammenzuleben – im persönlichen Lebensumfeld, in unserem Land und mit der weltweiten Menschheitsfamilie", betonen Bischöfin Kirsten Fehrs, Bischof Heiner Wilmer und Metropolit Augoustinos. Das Motto sei Ausdruck einer Hoffnung, die aus dem Glauben wachse – aus dem Vertrauen auf Gottes Zusage: "Sei stark und mutig! Lass dich nicht einschüchtern und hab keine Angst" (Josua 1,9).
  


Assistierte Telemedizin in Apotheken ab 1. Juli: Schiedsspruch macht den Weg frei

Foto: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände
Foto: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände

9.05.2026

 

(Berlin/ots) - Ab dem 1. Juli 2026 könnten viele Patientinnen und Patienten die assistierte Telemedizin in Apotheken in Anspruch nehmen. Davon geht der Deutsche Apothekerverband (DAV) aus, nachdem jetzt ein notwendiges Schiedsverfahren die entsprechende Vergütung festgelegt hat. Laut Sozialgesetzbuch haben Versicherte einen Anspruch darauf.

"Assistierte Telemedizin in Apotheken kann vielen Menschen helfen, sich weite Wege zur Arztpraxis zu sparen und sich kompetent in der Apotheke helfen zu lassen", sagt Tatjana Zambo, Verhandlungsführerin des DAV für die assistierte Telemedizin: "Der Schiedsspruch, der noch vom Bundesgesundheitsministerium bestätigt werden muss, macht den Weg frei für die assistierte Telemedizin in den Apotheken. Ich bin zuversichtlich, dass die Apotheken ihren Kundinnen und Kunden diese Leistung ab dem 1. Juli anbieten können. Für die Apotheken ist das ein neuer Beweis, wie zentral und nah sie in der Gesundheitsversorgung der Menschen verankert sind."

 


9.05.2026

 

Zum 37. Mal hat die Deutsche Bischofskonferenz am 7. Mai 2026 den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis verliehen. Die Jury leitet Weihbischof Robert Brahm.

 

Von Judith Rupp/red

 

(Paderborn/Trier/bt/jr)– Zum 37. Mal hat die Deutsche Bischofskonferenz am 7. Mai 2026 den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis verliehen. Bei einem Festakt in Paderborn übergaben der gastgebende Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz und Weihbischof Robert Brahm, Vorsitzender der Jury des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises, den mit 8.000 Euro dotierten Preis und die dazugehörige Statuette an den Autor Nils Mohl für seinen Jugendroman Engel der letzten Nacht.

Die Jury wählte das Werk aus insgesamt 147 Titeln, die von 47 Verlagen eingereicht wurden. In ihrer Begründung hebt sie hervor, dass der Roman sich „kompromisslos den existenziellen Fragen des Erwachsenwerdens“ stellt und dabei formal experimentell sowie psychologisch eindringlich erzählt ist. Im Mittelpunkt des ausgezeichneten Romans steht der Abiturient Kester, der sich in einer existenziellen Krise befindet und in einer einzigen Nacht auf der Suche nach Sinn und Orientierung verschiedenen Menschen begegnet. Das Buch erzählt eindringlich von Ängsten, Unsicherheiten und der schmalen Grenze zwischen Hoffnung und Verzweiflung – und entfaltet gerade darin seine besondere Kraft.

 


Beiträge der  vergangenen Woche im Überblick

- CHE Hochschulranking: Studierende sehen Wirtschaftswissenschaften im Spitzenfeld

https://www.wirimnetz.net/.../che-hochschulranking.../

- Elfte Ausgabe der photo basel

https://www.wirimnetz.net/.../elfte-ausgabe-der-photo-basel/

- FIDES-NACHRICHTEN - 8.05.2026

“Es ist die Sendung Jesu”: Das “missionarisches Lehramt” von Leo XIV. im ersten Jahr seines Pontifikats

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Wettlauf gegen die Zeit: Demarkation des Kawahiva-Gebiets beginnt im brasilianischen Amazonas

https://www.wirimnetz.net/.../wettlauf-gegen-die-zeit.../

- Glanzvolle Berlin-Premiere von DRACULA – DAS MUSICAL im BlueMax Theater am Potsdamer Platz

https://www.wirimnetz.net/.../glanzvolle-berlin-premiere.../

- Himmelfahrt am Berliner Dom

Gemeinsamer Festgottesdienst mit St. Marien-Friedrichswerder mit verbindender Prozession und Musik

https://www.wirimnetz.net/.../himmelfahrt-am-berliner.../

- Interreligiöses Friedensgebet in Forbach: Gemeinsam Zeichen für den Frieden setzen

https://www.wirimnetz.net/.../interreligi%C3%B6ses.../

- WortWeise – eine Besinnung zum Muttertag

inspiriert von „Words We Never Will Forget“ - von und mit Gert Holle

https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-eine-besinnung.../

- „Aktionswoche lebendiger Glaube“

Pfarrei Gillenfeld wiederholt erfolgreiche Aktionswoche mit vielen Angeboten

https://www.wirimnetz.net/.../pfarrei-gillenfeld.../

  

- Schlager & Spaß mit Andy Borg – live in der Stadthalle Friedberg

Ein Nachbericht von Gerd Schwalm (mit Interview DIE PALDAUER)

https://www.wirimnetz.net/.../schlager-spa%C3%9F-mit.../

- Mehr Frauen in Führung: Diakonie Hessen zieht positive Bilanz

Projekt „f³ – frauen fördern führung“ zeigt Wirkung – strukturelle Hürden bleiben

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/wirtschaft/

- FIDES-NACHRICHTEN - 7.05.2026

Missionarischen Fortbildung: Botschaft von Papst Leo XIV. zum Weltmissonssonntag 2026 steht im Mittelpunkt einer Online-Konferenz

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Hab Mut, steh auf!

Bistum Trier und Katholikenrat sind beim Katholikentag in Würzburg dabei

https://www.wirimnetz.net/.../bistum-trier-und.../

- Eurovision Song Contest für alle

Wien wird zur Bühne Europas - Deutschland als zweitgrößter Ticketmarkt

https://www.wirimnetz.net/.../eurovision-song-contest-f.../

- Solilauf Viva Bolivia: Runde um Runde Solidarität für Bolivien

https://www.wirimnetz.net/.../solilauf-viva-bolivia.../

- WortWeise – eine Besinnung zum Muttertag

inspiriert von „Words We Never Will Forget“ - von und mit Gert Holle

https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-eine-besinnung.../

- „Wir wollen eine friedliche Lösung für diesen Konflikt, eine Lösung durch Diplomatie, nicht durch Gewalt“

Sternsinger-Partner aus dem Libanon berichtet von einem ständigen Gefühl von Angst und Unsicherheit bei den Kindern

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

-Leitungswechsel in der Mitteleuropäischen Provinz der Congregatio Jesu

Sr. Johanna Schulenburg CJ folgt als Provinzoberin auf Sr. Cosima Kiesner CJ

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/

  

- Radio ü65 – Musik, die begleitet

Live-Internetradio aus Altersinstitutionen – einzigartiges Schweizer Projekt für Senioren

https://www.wirimnetz.net/.../radio-%C3%BC65-musik-die.../

- Sonnenallergie: Sieben verbreitete Irrtümer

Warum Calcium nicht hilft, Sonnencreme manchmal schadet – und was wirklich schützt

https://www.wirimnetz.net/.../sonnenallergie-sieben.../

- Ausschreibung Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2026 läuft

https://www.wirimnetz.net/.../ausschreibung-f%C3.../

- "Die Gefahr ist groß, dass Kinder vor Hunger sterben"

Der Stopp der US-Entwicklungshilfe potenziert im Tschad die Ernährungsnot

https://www.wirimnetz.net/.../die-gefahr-ist-gro%C3%9F.../

- Sichtbarkeit rettet Leben: Healthcare Frauen starten Spendenkampagne #SpendeSichtbarkeit

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/wirtschaft/

- Bolt wird Partner von Global Goals Berlin – Impulse für nachhaltige Mobilität zur EXPO 2035 Berlin

https://www.wirimnetz.net/.../bolt-wird-partner-von.../

- Band SouLouD erspielt 4.500 Euro bei Benefizkonzert in Kordel

Spenden gehen an Soziale Friedensdienste im Ausland und Projekt in Peru

https://www.wirimnetz.net/.../spenden-gehen-an-soziale.../

- Faszinierende Brummer!

"Die kleine Schnecke Monika Häuschen" und ihre Freunde nehmen die fleißige Hummel Mathilde unter die Lupe!

Gewinne 1 von drei CDs

https://www.wirimnetz.net/.../faszinierende-brummer-die.../


- Set me free – Zur Freiheit berufen
Eine Besinnung zu dem Song "SET ME FREE" von und mit Gert Holle
https://www.wirimnetz.net/predigt/wortweise-set-me-free-zur-freiheit-berufen/
- Nachbarschaftshilfe: Den Nachbarn zur Seite stehen
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/nachbarschaftshilfe-den-nachbarn-zur-seite-stehen/
- Open Call: State of the ART(ist) 2026
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/kultur/open-call-state-of-the-art-ist-2026/
- Postbank und Live Nation starten „Postbank Club-Ticket“: 50% Rabatt auf Club-Konzerte für Zwei
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/kultur/postbank-und-live-nation-starten-postbank-club-ticket-50-rabatt-auf-club-konzerte-f%C3%BCr-zwei/
- EXPO 2035 als Schlüsselprojekt: Berlin kann nur mit der Weltausstellung den Weg für Olympia ebnen
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/expo-2035-als-schl%C3%BCsselprojekt-berlin-kann-nur-mit-der-weltausstellung-den-weg-f%C3%BCr-olympia-ebnen/
- Sichtbarkeit rettet Leben: Healthcare Frauen starten Spendenkampagne #SpendeSichtbarkeit
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/wirtschaft/
- Heilsverbrechen – Der Fall Rupnik
Podcast über einen prominenten Missbrauchsfall in der katholischen Kirche
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/heilsverbrechen-der-fall-rupnik/
- EU-Parlament verurteilt Chinas Assimilationspolitik
Deutliche Worte erfordern konkrete Taten
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/
- Teilhabe braucht Mitbestimmung
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/

 
- Wenn «schon gut» nicht gut ist
Stefan Häselis Kommunikationstipps: Mehr Nähe im Alltag
https://www.wirimnetz.net/journal/stefan-h%C3%A4selis-kommunikationstipps-mehr-n%C3%A4he-im-alltag/wenn-schon-gut-nicht-gut-ist/
- HALLO MAI - Ein kleiner musikalischer Gruß
https://www.wirimnetz.net/
- TEASER
Gerds Musikmagazin - Songs & Talks bei Radio X
Mittwoch, 5. Mai 2026 - 13:10 - 14:00 Uhr
https://www.wirimnetz.net/regional-1/wir-in-oberhessen/gerds-musikmagazin-songs-talks/
- FIDES-NACHRICHTEN - 2.05.2026
ASIEN/CHINA - Marienmonat Mai: Zahlreiche Initiativen in chinesischen katholischen Gemeinden
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/
- Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK
Die Woche vom 26.04.2026 - 1.05.2026
https://www.wirimnetz.net/newsletter-w-i-n-2/
- WortWeise Spezial Mai 2026 - Musik, Brücke zur Freiheit
https://www.wirimnetz.net/predigt/wortweise-spezial-mai-2026-musik-br%C3%BCcke-zur-freiheit/
- Cappuccino mit Sahne oder Milch
Eine Liedbesinnung - von und mit Gert Holle
https://www.wirimnetz.net/
- Ankerpunkte in stürmischen Zeiten
Podcast Himmelwärts und Erdverbunden
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/ankerpunkte-in-st%C3%BCrmischen-zeiten/
- Kinder im Straßenverkehr überfordert
Lehrkräfte fordern mehr Mobilitätsbildung im Unterricht
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/kinder-im-stra%C3%9Fenverkehr-%C3%BCberfordert-lehrkr%C3%A4fte-fordern-mehr-mobilit%C3%A4tsbildung-im-unterricht/


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