
17.11.2025
(Berlin/macheete) - Die Technische Universität Berlin steht vor einer Richtungsentscheidung: Der Akademische Senat hat Prof. Dr. Fatma Deniz offiziell als Kandidatin für das Amt der Präsidentin nominiert. Damit tritt die Informatikerin und Neurowissenschaftlerin bei der Wahl am 26. November 2025 an.
„Die TU Berlin in Forschung, Lehre und Transfer hat enormes Potenzial. Jetzt geht es darum, dieses Potenzial gemeinsam zu entfalten und unsere Universität mutig in die Zukunft zu führen“, sagt Deniz.
Prof. Dr. Fatma Deniz ist seit 2024 Vizepräsidentin für Digitalisierung und Nachhaltigkeit und seit 2023 Professorin für Informatik an der TU Berlin. In ihrer Forschung verbindet sie Informatik, Neurowissenschaften und Datenwissenschaft mit einem besonderen Fokus auf Sprache und Kommunikation in biologischen und technischen Systemen. Zuvor war sie viele Jahre an der University of California, Berkeley, tätig.
Unter dem Leitmotiv „Back to the fuTUre: 2030+“ steht ihr Programm für eine TU Berlin, die exzellent, digital, nachhaltig und menschlich zugleich ist.
Vier zentrale Schwerpunkte ihrer Kandidatur:
„Ich sehne mich nach einer modernen, zukunftsfähigen Technischen Universität in Berlin“, erklärt Deniz. „Wir können exzellent und menschlich sein sowie wissenschaftlich stark und zugleich nahbar.“
Mit internationaler Erfahrung, wissenschaftlicher Exzellenz und einem klaren Bekenntnis zu Nachhaltigkeit, Diversität und Verantwortung will Fatma Deniz die TU Berlin als offene und zukunftsorientierte Universität führen.
Die Wahl der neuen Präsidentin oder des neuen Präsidenten findet am 26. November 2025 im Erweiterten Akademischen Senat der TU Berlin statt.
